Dies ist die Homepage von Wolfgang Harwardt

Früher,als junger Mensch ging es mir gut, es war aber alles anders!

Ich wusste alles und konnte alles.

Am Ende kam aber manchmal nur Schrott raus.

Inzwischen habe ich vieles vergessen. Das bisschen was ich noch weiss muss ich überdenken und mit anderen darüber sprechen.

Sonst kommt immer noch am Ende Schrott raus.

 

Und ausserdem findet immer noch ein blindes Huhn ein Korn. Besonders wenn es nach langem umherirren in der Dunkelheit den Weg in den Kornspeicher gefunden hat.

 

Mein verstorbener Bruder Lutz zog mich einmal mit den herablassenden Worten auf, nachdem ich Ihm ganz begeistert von einem Erfolg berichtet hatte:"na Wolfgang, Du kennst ja die Sache mit dem blinden Huhn"

Alle sagten, das geht nicht.

Kam einer daher der wusste das nicht und machte es!

Gezählt wird seid Juni 2013, der Zähler nach Anfragenation ist seid dem 28.01.2015 im Einsatz

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VCFB in Berlin vom 3.-5.10.2014

Ich habe mich mit einer Ausstellung und Vorführung von mir entwickelter Module und Erweiterungen auf der VCFB angemeldet.

Dabei kann auch am KC87 und Amstrad CPC getestet und gespielt werden.

Die auf dieser Homepage von mir vorgestellten, meist von mir entwickelten Schaltungen sind manchmal nur in den wichtigsten Elementen komplett.

Schaltungsdetails die sich aus Datenblättern herauslesen lassen, wie der Anschluss der Speicherbauelemente, habe ich aus Zeitgründen oft weggelassen.

Dabei ist zu beachten das nur bei EPROMs die Zuordnung der Adress und Datenleitung den Datenblattanschlüssen entsprechen muss!

Bei RAMs können sowohl die Adress als auch die Datenleitungen willkürlich vertauscht sein ohne das die Funktion beeinträchtigt ist.

Was in der einen Schaltung nicht zu finden ist , findet man oft in einer ähnlichen das selbe Thema betreffend.

Ansonsten bitte ich bei Unklarheiten um Nachfragen, da ich meine Schaltungen, meist ohne (komplettes) Vorbild selber entwickle.

Darum sind auch Details enthalten die nicht unbedingt gebraucht werden, für mich aber als Gedankenstütze bei der Entwicklung weiterer Baugruppen dienen.

Zum Bestücken der von mir herausgegebenen Leiterkarten werden die Schaltungen wegen des Bestückungsaufdrucks auf meinen Karten nicht benötigt.

Eventuelle Fehlerberichtigungen oder nötig werdende Bauelementeänderungen werden in den Beschreibungen zu den einzelnen Leiterplatten gebracht

Auch überholte Schaltungen lasse ich als Ideenquelle meist noch eine Weile auf meiner Homepage stehen, denn Anregungen für die Schaltungsentwicklung sind nicht mehr sehr häufig zu finden.

Videokonferenz mit Volker Pohlers, Paul Otto, Manfred Krüger, Siegfried Schenk und mir

Unter Verwendung von normalem Druckerpapier 80Gramm/m²

Muster nach meinem Verfahren. Zur Anleitung Linkbutton folgen

Servosignaltester

Nach einer Bauanleitung von Klaus Leidinger neu Layoutet

http://www.klaus-leidinger.de/mp/RC-Elektronik/Tester/index.html

Verstärker Treiber

Nach einem Verstärkerprojekt aus dem Elektor

Magnetantennenverstärker

Nach einer Schaltung aus dem Funkamateur neu Layoutet für SMD

Pic-gesteuerte Zisternen-Niveauregelung mit Motorstromüberwachung

Selbst entwickelt, eingesetzt auf Dounussa/ Grichenland zur Wasserförderung eines durch Solar und Windenergie autarken Sommerhauses

Sensorplatine Vorder und Rückseite für Niveauregelung

Zum vorhergehenden System gehöriger doppelter Kapazitiver Wassersensor, Eigenentwicklung

          Wappen der Familie Wolfgang Werner Harwardt

             Erstellt von Sebastian Harwardt am 09. Juni 2015

Aus der Geschichte der Hassenstein und Harwardt

Die Geschichte der Familie Harwardt und der Familie Hassenstein in Ostpreussen weist viele Gemeinsamkeiten auf. In beiden Familien gab es herausragende Gelehrte, Wissenschaftler, Lehrer und Kirchenangehörige.

Wie bei den Hassensteins gibt es Aufzeichnungen über die Familie Harwardt,  zum Beispiel " Eine Stammreihe der ermländischen Familie Harward", sowie ein Bericht über die verschiedenen Schreibweisen des Namens und der Grund dafür im "Ostpreussenblatt" und diverse Familienchroniken einzelner Familienzweige.

Auch eine weitere Verbindung durch Heirat zwischen Harwardt und Hassenstein, wie bei meiner Mutter und meinem Vater ist mir aufgefallen.

An einigen Schulen Ostpreussens arbeiteten Hassensteins und Harwardts zur selben Zeit als Lehrer. Die Wege der beiden Familien kreuzten sich danach auch wegen ähnlicher Ansichten und Interessen in der Geschichte öfter.

Das Oben zu sehende Wappen entstand unter Verwendung von Motiven aus dem Hawart Wappens auf Seite 313 des "Codex Manesse" (des Originals) und des bürgerlichen Hassenstein Wappens meiner Mutter, aus Hassenstein einst und jetzt von 1904 und 1967. Ein Petschaft mit diesem Wappen, welches von dem Königlichen Wappen der Hassensteins abgeleitet war, aus dem Besitz von meiner Großtante Margarete Hannuschka geb. Hassenstein (1882-1959), den ich von Ihr als Kind erhielt, ist mir leider abhanden gekommen. Das Siegel hatte einen Durchmesser von ungefähr 15 mm. Die Petschaft bestand aus poliertem Messing oder war vergoldet. Eventuell bestand es auch aus Gold. Der Griff bestand aus rotgemasertem Achat. Das Königliche Wappen das ein Recht zur Königswahl bezeugte, durfte wegen der innerfamiliären Fehde zwischen dem Evangelischen und dem Katholischen Familienzweig, nicht mehr geführt werden (entnommen der tschechischen Geschichte der Hassensteins).

Ofiziell gab es auch keine lebenden Nachkommen mehr in Böhmen. Ein direkter Zusammenhang zwischen den Familien konnte aus den aufgezeichneten Gründen nicht mehr nachgewiesen werden. Jedoch nach der ersten Ausgabe von "Hassenstein einst und jetzt" befanden sich im Besitz von Nachkommen der ersten Hassensteins in Königsberg, Gegenstände mit einem Bezug auf die Bömischen Hassensteins. Wie silberne Löffel, Spezielle Münzen  und eine Petschaft mit dem Hassenstein Lobkowitzschen Wappen. In der Familie hielt sich auch hartnäckig die Gewissheit Böhmischer Wurzeln mit dem Bezug zur Burg Hassenstein.

Leider wurden in der Zeit der Gegenreformation in Böhmen die Kirchenbücher und weitere Dokumente systematisch vernichtet, warscheinlich um eventuelle Zusammenhänge undurchschaubar zu machen. Die Flucht der Evangelischen Hassensteins am  Anfang des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) aus und über Olmütz nach Königsberg in Ostpreussen und nach anderen evangelischen Orten Deutschlands, wurde höchstwarscheinlich durch den Tod von Maximilian Lobkowitz auf Hassenstein um 1618 ausgelöst. Seine Frau Ursula wurde 1627 nach Annaberg im Erzgebirge verbannt. Entgegen den Angaben aus "Hassenstein einst und jetzt", das Er gefallen sein soll, habe ich in tschechischen  Quellen  gefunden, das Er 14 Tage nach der Rückkehr von einem Feldzug verstarb.  Warscheinlich durch einen Anschlag mit Arsen wie damals vermutet wurde.

Die in den Zeitberichten beschriebenen Symptome sind für mich so eindeutig das ich von der Richtigkeit der damaligen Vermutung ausgehe, da ich mich längere Zeit mit den Auswirkungen einer Schwermetallvergiftung beschäftigen musste.

Zum Zeitpunkt seines Todes wohnte Er schon einige Zeit nicht mehr auf oder in der Nähe der Burg Hassenstein.

Ursula, Seine Frau, war die Tochter von Heinrich Niklas von Lobkowitz-Hassenstein und Katharina von Smiricz. Maximilian war also schon vor Ihrer Heirat als Vetter mit Ihr verwandt.

Wie oben schon beschrieben, sind nicht erst seid Ihrem Tode Bestrebungen zu erkennen, das Zeitdokumente die Hassenstein betreffen, verändert oder vernichtet werden. Das ging mit Ihrer Grabrede so bei der wichtige Passagen in der gedruckten Rede fehlen und geht bis Heute, wobei durch das Internet zugängliche Quellen plötzlich nicht mehr auffindbar sind weiter.

Wer kann Interesse daran haben?

Ihre evangelischen Hassensteiner Verwandten wurden zu der Zeit, wie alle  Bewohner Böhmens mit evangelischem Glauben, verfolgt und wenn Sie nicht flüchteten konnten, oft grausam umgebracht und ihres Besitzes beraubt.

Ich habe Berichte gefunden in denen beschrieben ist, das Sie ertränkt, mit Keulen erschlagen oder lebend in Bergwerksschächte gestossen wurden.

Möglicherweise, weil die Geschichte der Königsberger Hassensteiner bei Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, dem späteren Friedrich dem I. von Preußen in Cölln (Berlin) bekannt war, stand ein Vorfahr meiner Mutter, Johannes Hassenstein (1680-1743) auch wegen seiner Fähigkeiten als sehr guter Lehrer unter dessen besonderem Schutz.

Auch in den Familien Harwardt gibt es viele Nachweise der Wertschätzung durch die amtierenden Herrschafften wegen Ihrer Taten und Leistungen.

Zu dem Wappen von mir kamen ausser den oben genannten Wappenmotiven und bekannten Symbolen, Ergänzungen von mir, die meine fünf Kinder sowie ihren Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe symbolisieren sollen.


             Wappen der Ostpreussischen Hassensteins

      Abgeleitet von dem Wappen der Böhmischen Hassensteins

Herr Hawart erlegt einen Bären (Aus dem Codex Manesse)

Mögliche Herkunft des Namens und Grund für verschiedene Schreibweisen

Die verschiedenen Schreibweisen des Namens Harwardt sind der oft nur mündlichen Überlieferung geschuldet, weil nicht alle Besitzer des Namens schreibkundig waren. Daher die vielen, bis jetzt sich noch bildenden Varianten der Schreibweise eines Familiennamens (Begründung aus einem Artikel im "Ostpreussenblatt" über die Veränderung des Namens in der Geschichte). Meine Grosseltern schrieben sich um 1900 noch Harwarth!

Deshalb tendiere ich auch im Unterschied zu den Namensforschern zu der Meinung, das der Name nicht von den Vornamen Herwart oder Hariward abgeleitet ist.

Im Gegensatz dazu habe ich Informationen das er vom Ungarischen Namen Horvath herkommen soll. Da ich aber nur mündliche Informationen darüber erhalten habe ist  auch möglich, das der Name Horvath von Harwarth abgeleitet ist. Es soll sich jedenfalls um Verwandschaft handeln.

Schlüsselworte

Harvard, Howard, Harwat, Horvath, Harwarth, Harwart, Harward, W.Harwardt, Wolfgang Harwardt, Harwardt W, Harwardt Wolfgang,

Familie; Grossvater: Johannes Harwardt, Grossmutter: Klara Harwardt, Vater: Willi Harwardt, Mutter: Gerda Harwardt geb. Hassenstein, Geschwister des Vaters: Helene Harwardt, Heinrich Harwardt, Hans Harwardt, Harry Harwardt, Otto Harwardt. Kinder:Elfriede Harwardt, Lothar Harwardt, Lutz Harwardt, Regine Harwardt, Wolfgang Werner Harwardt, Sonstiges; Wappen, Harwardt Wappen, "Hassenstein einst und jetzt", Schaefer, Starosse, Simokat, Schwartziemer, Danziger, Voigt, Wiedemann, Falkmann,   Ostpreussen, Allenstein, Elbing, Tolkemit, Heilsberg, Frauenburg, Heiligenbeil, Ragnit, Tilsit, Danzig, Königsberg, Berlin, Alt-Glienicke, Altnikitown, Pankow, Karow,eb-harwardt, Volker Pohlers, Graal-Müritz, Ostseering, Lieblingstorte, Käsekuchen ohne Boden, Quarktorte, Bienen, dunkle Biene, Apis mellifica mellifica, Apis mellifica carnica, Apis mellifera mellifera, Apis mellifera carnica, Einheimische Biene,  Stauden, Liliengarten, Hemerocallis, Hemerocallisgarten, Tagliliensamen, Taglilienableger, Ableger, Hoya, Hoyaableger, Hoya-Ableger, Clonex Gel, Superthrive, Taglilie, Daylily, Daylilli, Lilien, Lilienkönig, Weiden Wasser, Willow Water, Selbstbau, diy, Gleichstromdampfmaschine, AVR,  DIY, PIC, Antennengeschädigt, Robotrontechnik, 8Bit, 8-Bit, BIC, A5105, Z1013, Z9001, KC85/1, KC87, KC-Compakt, LLC2, FGC87, Floppycontroller, Brenner, Buebchenbrenner, Eprommer, Programmer, Eprom Brenner, PIC-Brenner, I2C, Flash-Rom, I2C-ROM-Brenner, Kassette, Kassetteninterface,  Brosig Interface, Peters Platine, Leiterplattenherstellung, Leiterplattenbohrmaschine, PCB-Driller,  Bübchens Mega-Flash, RAM-ROM-Disk, Amstrad, CPC6128, ROM-Box, Rombox, Buebchens Rombox, Scharnhorststraße, Deutsche Post, Manfred Ebel, Emanuel Kant,

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