Gästebuch

Hallo Gabi!

Ich hoffe, Du gehst mit dem Spinnenbiß zum Arzt. Ansonsten kann die Heilung sehr lange dauern. Gib dem Arzt den Hinweis, das Erfahrungen mit Hydrocortison bei solchen Bissen vorliegen. Die entstandene Blase nicht öffnen! Die Wunde kann sich sonst infizieren und es kann zu Komplikationen kommen.

Wenn Du den Biß am Morgen entdeckt hast wird ihn die Hauswinkelspinne verursacht haben, wie ich es in dem Beitrag beschrieben habe.

Kommentare: 22
  • #22

    Christian (Mittwoch, 25 Oktober 2017 14:35)


    Guten Tag!
    nach langem und vergeblichem Suchen zu Spinnenbiss, bin ich auf diese Seite gestoßen, und möchte dem Autor hier ausdrücklich für die Beschreibung seiner Erfahrungen mit Spinnen-Attacken danken.
    Wie kam ich zu dieser Suche? Ende Juli (17.7.2017) krabbelte ich mit Sandalen ohne Socken in einem Gartengebüsch herum, um ein Kabel zu verlegen.
    Am nächsten Morgen verspürte ich einen leichten Schmerz an meinem linken großen Zeh am Nagelbett, schenkte der Sache aber keine Bedeutung.
    Am nächten Morgen befand sich an besagter Stelle eine etwa 10x5 mm große wässrige Blase, welche ich steril aufpiekte und mit Betaisodona und einem leichten luftdurchlässigen Verband versah - dies eine Woche lang ohne daß ein Nässen der Stelle nachließ - keinerlei Schmerz oder sonstige Empfindungen.
    Der nachfolgende Arztbesuch mit 5x Anitbiotika LEVOFLOXACIN sowie Verbände mit Sterilisierung und AB-FUCIDIN-Salbe über drei weitere Wochen um dann endlich das Gefühl zu haben, die Geschichte ist erledigt...
    Aber nach ca 6 Wochen begann das Spiel von vorn - die Zehe war leicht schmerzempfindlich - also ein Versuch mit Seifenlauge Fußbad; und was war danach zu entdecken, eine blasenartige Stelle ca 5x5 mm hier ließ sich dann die Oberhaut entfernen un darunter kam rotes Fleisch zum Vorschein - etwas Panik zum Wochenende - also weitere Verbände mit AB-FUCIDIN .
    Mo. zum Hautarzt , da war diese offene Stelle schon fast wieder verheilt -
    Arzt: 2 Minuten Visite - keine Sorge - Strategie alle 3 Tage Betaisodona - Fußbad... auf meine Wunsch hin - Blutabnahme zur Borreliose-Klärung.

    Zwei Tage später - BI-Fußbad die nächste Hautstelle etwas oberhalb ca 5x8 mm
    sah schlimm aus, weitere Verbände mit AB-Creme und Puder folgten.
    Zunächst erfolgreich aber nach vier Tagen ohne Behandlung wieder Aufflammen der Geschichte.
    Bis heute viele Tage der Weiterbehandlung, im Augenblick wieder das Gefühl der Abheilung .....
    Beim nächsten Schub werde ich einen Termin an der Uniklinik vorsehen.
    Ich schreibe das hier, weil ich derartiges in über 60 Jahren nicht erlebt habe, und diese Erfahrungen weitergeben möchte.
    Demnächst werde ich in meiner Hausumgebung Spinnen einfangen und fotografieren - ich denke es kann sich nur um diese Hauswinkelspinne gehandelt haben.
    Ironischerweise hatte ich vor 5 Monaten eine sehr gute Ausstellung über Spinnen im Museum König in Bonn gesehen - hier war der Tenor ebenfalls : außer Dornfinger, alle Spinnen in Deutschland harmlos.... nun weiß ich es besser!

    Beste Grüße an den Vefasser dieser Webseite, und interessierte Besucher!

  • #21

    Peter (Sonntag, 17 September 2017 16:47)

    Hallo, sehr interessante Seite. Gibt es eigentlich eine Seite auf der das Gift beschrieben wird bzw analysiert wurde ? Ich bin einmal von einer Spinne gebissen worden aber nicht von der Winkelspinne sondern von einer ziemlich grossen Kreuzspinne . Schaut man sich jedoch tote Winkelspinnen an und sieht ihre Beisswerkzeuge, sind diese groesser als ein Wespenstachel und damit sollte eigentlich klar sein das Sie in der Lage sind die menschliche Haut zu durchdringen.

    Viele Gruesse,

    Peter

  • #20

    Sabine (Samstag, 02 September 2017 19:31)

    Guten Tag Herr Harwardt,
    vielen Dank für Ihre Informationen über Spinnenbisse.
    Ich bin höchstwahrscheinlich auch von einer Spinne gebissen worden. Habe sie leider nicht gesehen.
    Der Biss entwickelte sich binnen 24 Stunden zur typischen Wanderröte wie sie infolge von Zeckenstichen auftritt. Aber in der Mitte war eine Blase und keine Zecke!
    Ich hatte einige Stunden danach erste Beschwerden, total schlapp und habe den ganzen Tag verschlafen, normal schlafe ich nicht tagsüber, Kopfschmerzen, taumelig und leicht benommen.
    Nach ca. 36 Stunden habe ich angefangen sehr hochdosiert Vitaminpräparate zur Stärkung des Immunsystems zu nehmen.
    Die Bissstelle mit dem Mark der frisch aufgeschnittenen Aloe Vera gefühlte 200 Mal abgetupft. Natürlich zwischendurch desinfiziert.
    Die Aloe Vera hat hervorragend geholfen, der Schmerz und das Jucken war nach 2 Stunden fast weg. Nach zwölf Stunden war die Schwellung und Rötung nur noch halb so groß. Ich habe mich eine Woche weiter so behandelt und die Schwäche und Müdigkeit vergingen auch langsam.
    Die Wunde habe ich nach dem die Blase verschwunden war, mit Weleda Heilsalbe behandelt.
    Sehr erfolgreich, doch ohne Ihre Informationen und Bilder über Spinnenbisse wäre ich nicht darauf gekommen. Ich lebe am Oberrhein und kann mir gut vorstellen, dass hier schon einige Spinnen eingewandert sind.
    Ich bin darauf gekommen, weil vor Jahren ein Tourist vor Gomera von einer giftigen Qualle, der sogenannten Portugiesischen Galeere einen total roten Rücken hatte und diese mit dem Mark der frisch aufgeschnitten Aloe Vera hervorragend behandelt wurde. Ein Arztbesuch war nicht mehr nötig.
    Ich hoffe, ich kann vielleicht mit meinem Beitrag zur Behandlung dieser sehr unangenehmen Bisse beitragen.
    Die Ärzte glauben einem ja nicht....
    Viele Grüße
    Sabine

  • #19

    Tanja (Donnerstag, 31 August 2017 08:10)

    Wundervoll, jetzt weiß ich endlich, woher die beiden dicken Basen auf meinem Bein kamen. Keiner hat mich ernst genommen, ich hätte mich halt am Kaminofen gebrannt... hat ewig gedauert, bis sie abgeheilt waren. Haben mörderisch gejuckt, hab mir aber instinktiv verkniffen dran zu kratzen oder sie gar zu öffnen... und selbst nach 2 Jahren sieht man noch zwei dunklere Stellen und Vertiefungen. Ich bin selbst dem Märchen aufgesessen, dass die HWS nicht beisst. Kann allen übrigens das "Spezial Spray" von Bayer empfehlen. Einmal rund um die Fenster- und Haustürrahmen und das Getier ergibt sich sofort. Habe an jedem Fenster Fliegengitter, und trotzdem schaffte es die ein oder andere... Alles Gute Euch, LG aus dem warmen Rheingau, wo es noch andere blöde Viecher gibt!

  • #18

    gabi (Mittwoch, 26 Juli 2017 14:14)

    hallo Wolfgang,
    habe meinen Spinnenbiß gut überstanden. Hatte wahrscheinlich Glück. Habe über eine Woche dick mit Cortisonsalbe geschmiert und wegen der Schwellung einen Stützstrumpf darüber gezogen. So hielt der Verband gut und die starke Schwellung ging schnell zurück.
    Hatte nur eine kleine Nekrose im direkten Bißbereich bekommen. Diese ist relativ schnell ( 10Tage) abgetrocknet und abgefallen. Die Stelle heilt jetzt von innen heraus und es ist nur noch ein kleiner roter Rand von 1cm drumherum....
    Haben aber mit Freundinnen im Garten kleine Kreuzspinnen entdeckt.
    Der Vorfall hat unseren "Spinnenblick" ziemlich geschärft. Es gibt hier auch fette, rötliche und haarige. Mal sehen ob ich die mal zu fotografieren schaffe.
    Wüsste gern was das für welche sind.

    LG Gabi

  • #17

    gabi (Mittwoch, 12 Juli 2017 09:34)

    Hallo Wolfgang,

    schmiere schon fleißig mit Hydrocortison...die vielen kleinen Bläschen sind von allein aufgeplatzt. Bin aber Pflegekraft und den Umgang mit Wunden gewöhnt und halte es sauber.
    Mit dem Arzt überlege ich noch. Was könnte er sonst noch tun was ich nicht schon mache?
    LG Gabriele

  • #16

    gabi (Dienstag, 11 Juli 2017 22:40)

    Hallo
    habe gestern morgen nach dem aufstehen einen ca. 3cm großen dunkelroten juckenden Fleck an der Wade entdeckt. dachte erst an einen Mückenstich, dann als wäßrige Blasen( aber viele kleine) auftraten schaute ich es mir genauer an und sah zwei kleine Löcher. Hatte auch an Zeckenbiss gedacht und es mir mit einer Lupe angesehen...aber immer noch 2 Löcher.
    Heute juckt und nässt es nur noch. Gestern hatte ich schmerzen, vor allem beim laufen... jedenfalls ziemlich unerklärlich für mich sah es doch aus wie ein Schlangenbiss für mich. bis mich ein Freund auf Spinnenbisse aufmerksam machte und ich diese Seite fand...
    Finde ich sehr interessant und kann ich nur weiter empfehlen.
    Konnte aber meine Spinne nicht identifizieren da ich nichts gesehen habe...
    Aber im Garten rennen viele verschiedene von den Biestern rum.

  • #15

    Prüfmaxe JW (Dienstag, 09 Mai 2017 15:16)

    Hallo Wolfgang,
    nachträglich alles Gute zum 68. Geburtstag. Paß auf Dich auf und laß Dich nicht unterkriegen.

    Jochim W

  • #14

    Willine (Donnerstag, 06 April 2017 10:53)

    Vielen Dank für deinen Bericht über die Hauswinkelspinne.
    Vor vier Jahren hatte ich im Herbst im Fußbereich die ersten Bisse mit Blasenbildung. Nachdem ich diese geöffnet hatte, entzündete sich der ganze Fuß und ich musste Antibiotika nehmen. Daraufhin vermied ich es (trotz starken Juckreizes) zu kratzen.
    Ich hatte immer wieder 1 - 2 x pro Jahr diese Bisse/ Stiche und wusste nicht woher sie kamen.
    Letztes Jahr, nachdem ich wieder gebissen wurde, sah ich eine Spinne aus meinen Sachen schlüpfen. Ich reagierte spontan und tötete sie. daraufhin hatte ich fast ein Jahr Ruhe.
    Da kam mir zum ersten mal der Gedanke, dass es sich um Spinnenbisse handeln könne. Ich wurde aber leider, wie so oft von Ärzten nicht ernst genommen.
    Jetzt sehe ich mich bestätigt und kann dem Kind auch einen Namen geben.
    Leider hat es mich vor ein paar Tagen wieder erwischt und ich werde mich nun auf Spinnensuche begeben.
    Vielen Dank hierfür.

  • #13

    Wolfgang (Donnerstag, 23 Februar 2017 01:07)

    Hallo!
    Ein Mitmensch, der sich Phoneutria (Mörderin) nennt, Das ist der lateinische Name der Gruppe der Bananenspinnen, hält die Erfahrungen die einige hier mit Spinnenbissen gemacht haben für Schwachsinn. Der Spinnenbiss, den ich vor 2 Monaten erleben mußte, ist trotz der Behandlung mit Hydrocortison und Antibiotika noch genauso zu sehen wie am ersten Tag. Die Nekrose ist allerdings zurückgegangen. Ich halte mich weniger für schwachsinnig, dagegen aber für ziemlich aufmerksam.
    Ein Mensch, der sich Mörderin nennt halte ich allerdings für nicht ganz gesund. Erlebnisse anderer zu beurteilen, ohne dabei gewesen zu sein halte ich für mindestens leichtfertig. Da es aber einer der deutschen Sprache mächtiger Mensch ist besteht ja noch die Chance das er oder sie am eigenen Leib erleben und lernen kann wie real Spinnenbisse in deutschland sind.

  • #12

    Anna Malota (Freitag, 16 September 2016 15:44)

    habe multiple Medikamenten uns Chemikalienunverträglichkeit. Bin vor einem Jahr im Schlaf in der gr. Zehenfalte von einer Eckspinne fgebissen worden. Es fing sofort fürchterlich zu brennen an, dann hatte ich einen unbeschreiblichen Juckreits, das ich fast durchgedreht hätte. Anschliessend spührte ich das Gift wie es über mein Bein in den Körper wanderte und bekam einen mitleren allergischen Schock mit Herzrasen und Atembeschwerden. Das ganze dauerte ca. 2 Stunden. Am nächsten Abend fand ich das Miststücck unter meiner Decke, ich hab sie sofort umgebracht

  • #11

    Svenja Bauer (Donnerstag, 01 September 2016 07:13)

    Hallo zusammen,
    Seit Jahren mache ich einen Bogen um alle Spinnen, die keine Weberknechte oder Zittespinnen sind, weil ich Sorge habe gebissen zu werden. Das erste Mal ist mir das im Sommer 2003 passiert. Eine kleine Hauswinkelspinne krabbelte mein Schienbein hoch. Ich habe sie mit zwei Fingern weggeschnippt. Eine Minute später krabbelte sie wieder an derselben Stelle. Als ich sie erneut wegschnippen wollte, biss sie zu. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine Blase. Es juckte und brannte über fast zwei Wochen. Keiner wollte mir glauben. Angeblich können die Beißwerkzeuge keine menschliche Haut durchdringen. Zumindest durch meine Haut sind sie durchgekommen und ich möchte betonen, dass es sich um eine kleine Spinne handelte. Seit dem hatte ich zwei ähnliche Erlebnisse. Gebissen wurde ich immer, wenn ich die Spinne unbeabsichtigt in Bedrängnis brachte. Eine saß unter der Lehne des Gartenstuhls. Im Haus dulde ich die Tiere nicht mehr. Sie werden mit einem Spinnenfänger eingesammelt und weggebracht.

  • #10

    Birgit Glas (Samstag, 28 Mai 2016 11:33)

    Hallo Herr Harward,
    danke für den tollen Artikel,kann nur bestätigen was Sie schreiben,
    die Hauswinkelspinne lässt sich teilweise schwer bestimmen,da sie manchen
    Exemplaren der brasilianischen Bananenspinne ähnlich sieht,
    ich habe lange in Nahost gelebt und dort ist die Winkelspinne als sehr toxisch bekannt,
    weil man nicht abschätzen kann welche Wirkung ein Biss haben wird ,denn wichtig scheint auch zu sein wo das Exemplar sich aufgehalten hat.Ich habe im Zoo und in verschiedenen
    Institutionen angerufen nach dem Fund einer Spinne die ich als sehr gefährlich einschätzte.
    Sie saß in unserer Küche ,man sagte mir das sich niemand in Deutschland gut auskennen würde mit Spinnen ,das heisst ein Serum zu bekommen wäre unmöglich da eine Bestimmung auch nicht möglich ist,wie will also jemand die Gefahr einschätzen können,wenn die Kenntnisse fehlen.Definitiv ist es so das beim einfangen die meisten Unfälle passieren ,doch meistens kommt es zu einem Biss wie Sie es erlebten ,in der Nacht,
    oder in die Kleidung zufällig gekrabbelt,ich persönlich hatte 2 Tage Herprobleme mit stolpern
    und mir war sofort klar ,das es mit dem Spinnenbiss zu tun hatte,also Giftnotrufzentrale vom Arzt anrufen lassen,die wissen dann was zu tun ist.
    Es wird noch lange dauern bis die Menschen ihren Augen und Sinnen trauen.

  • #9

    Waltraud Stechbarth (Sonntag, 20 März 2016)

    Hallo Herr Harwardt,
    nach vielem Suchen zum Thema "Stiche/Bisse" stieß ich auf Ihre dazu interessante Seite.
    Im Juni vorigen Jahres verspürte ich, auf der Couch sitztend, einen schmerzhaften Stich an der Innenseite des Oberschenkels (trug eine 3/4 Hose). Er juckte stark ,rötete sich und schwoll an. Ich dachte an eine Mücke, aber das Jucken, die Rötung und Schwellung klangen nicht nach 3 Wochen ab, sondern hielten über Monate an, besonders das Jucken. Erst im November verschwand die restliche Verfärbung.Nur einen Tag nach dem 1. Stich traf es mich auf der anderen Couch erneut, diesmal ins Gesäss. Die Stelle ist immer noch, nach 9 Monaten, angeschwollen und juckt. Etwa 1Monat später das gleiche in den linken Unterschenkel, ebenfalls noch heute geschwollen, gerötet und juckend.
    Ich konnte allerdings keinen Verursacher ausmachen, dachte an eine eingeschleppte Zecke, aber es war ja kein Tier zu finden. Ich hatte tatsächlich 2015 eine "Hauswinkelspinneninvasion"in der Wohnung, innerhalbvon ca.3 Wochen 6 große Tiere. Wo die auf der Couch gewesen sein sollen, kann ich mir nicht vorstellen, es war nichts zu finden. Aber die Stichstellen sind da und mir ansonsten unerklärlich. Einen Arzt habe ich nicht aufgesucht, ich hielt das zunächst für eine Bagatelle, hatte ja keine weiteren allergischen Reaktionen.
    Aber ich wüsste schon gern, was das war!
    Übrigens bemerkenswert schön, wie vielseitig interessiert Sie sind als Physiker und Informatiker.
    Ihnen alles Gute und viel Freude an Ihren Vorhaben!

  • #8

    Dierk (Dienstag, 01 September 2015 21:50)

    Hallo Herr Harwardt, schön jemanden zu finden der das Thema Spinnenbiss aufgreift. Ich wurde letztes Jahr von einer grünen Spinne gebissen, diese ist mir beim Rasenmähen im Hochsommer in die Latzhose gefallen. Der zerdrückte Rest und die Bissstellen waren eindeutig. Vorher hätte ich über beißende Spinnen in Deutschland gelacht. Gestern beim Fahrradfahren verspürte ich einen Stich, vergleichbar mit dem Stich einer Wespe. Zuhause angekommen stellte ich fest, dass es zwei Einstichstellen gibt, genau wie beim Spinnenbiss voriges Jahr (hätte mich eine Wespe zweimal gestochen hätte ich das bestimmt bemerkt). Der Schmerz war diesmal deutlich stärker und die Schwellung auch. Ich glaube es gibt in Deutschland viel mehr Spinnen die die Haut eines Menschen durchdringen können, als die Experten behaupten. Beide Bisse waren an dünnen Hautstellen, Bauch und Innenseite Oberschenkel. Die Bissstellen sahen den vielen Fotos, die es von Ausländischen Spinnen gibt sehr ähnlich. Ich mag zwar Spinnen nicht besonders, aber ich leide auch nicht unter einer Phobie. Ich teile Ihnen dies mit, um Sie in Ihrem Aufklärungsbestreben zu unterstützen und zu zeigen, dass es auch andere Betroffene gibt.

  • #7

    Steven (Sonntag, 02 August 2015 22:46)

    Schöne Taglilienzüchtung Glückwunsch! Das erinnert mich an die Gärtnerei meines Opas in Zepernick.

  • #6

    Torsten (Freitag, 31 Juli 2015 07:21)

    Vielen Dank fuer die Seite mit Informationen zur U880 Melodieklingel. Ich habe die aus dem Funkamateur damals gebaut und sogar meine Eltern davon ueberzeugt sie als Tuerklingel zu benutzen. Vor ein paar Tagen habe ich Ueberreste gefunden und will sie jetzt wieder zum Leben erwecken. Mit den Schaltplaenen duerfte es wesentlich einfacher sein die richtigen Anschluesse zu finden. Vielen Dank noch mal!

  • #5

    Stefan (Montag, 13 Juli 2015 19:43)

    Hallo Wolfgang,
    bin heute Morgen mit einer Brandblase aufgewacht und habe dann deine Seite zu den Winkelspinnen gefunden. Mit Erstaunen habe ich festgestellt einen Elektroniker-Kollegen vorzufinden.
    Vielen Dank und viele Grüße von den Kanaren
    Stefan

  • #4

    Joachim W (Donnerstag, 07 Mai 2015 13:14)

    Hallo Wolfgang,

    herzlichen Glückwunsch zum 66, wo ach immer Du stecken magst.
    Bleib gesund und immer schön eins nach dem anderen.

    Dein Kollege, der Prüfaugust .)

  • #3

    RoPu (Samstag, 10 Januar 2015 18:02)

    Die Solarthermie-Anlage und die Leiterplattenbohrmaschine gefallen mir besonders gut. Danke, dass Du Dein Know-How mit uns teilst!

  • #2

    Ju (Donnerstag, 02 August 2012 18:59)

    super TAglilien, interessanter Bienenbericht, einfach Klasse

  • #1

    Dietmar Badtke (Freitag, 10 Juni 2011 19:48)

    Hallo,
    finde deine Seite sehr gut und informativ. Vor allem freue ich mich über den Beitrag zum LLC2, den ich selbst aufgebaut hatte. Bin schon gespannt auf die LP um den LLC2 wieder neu aufzubauen.

    MfG Dietmar