Mit 4bit linear geschaltete Spannungsquelle

Bei 0H am Eingang kann die kleinste oder die grösste Spannung herauskommen. Die Spannungssprünge können 0,1V auseinander liegen oder auch 12V. Dann ist allerdings ein Decoder oder Treiber zu verwenden der diese Spannung aushält. Bis 5 V braucht nichts geändert werden. Ganz nach Wunsch. Es können auch beliebige Spannungssprünge eingestellt werden je nach verwendetem Widerstand.

Zum Beispiel kann auch von 5V auf 12 V gesprungen werden.

Wenn man keine Leistungs FETs als Treiber nimmt, das wäre mit Kanonen nach Spatzen schiessen, sind kleinleistungs FETs wegen der grossen Toleranz des RDSon ungeeignet. Schalttransistoren haben eine kleine Sättigungsspannung von ungefähr 0,1V und sind deshalb besser geeignet.

Darüber habe ich schon vor längerer Zeit bei der Entwicklung des Buebchenbrenners im Robotron-Forum geschrieben.

Damals suchte ich Transistoren um die 5V Ucc an den Eprom zu schalten. Mit den MOSFETs BS170/BS250 funktionierte das nicht oder ich hätte wie gesagt Leistungs FETs nehmen müssen. Damals habe ich den SF818 als besten Transistor gefunden. Der BC640 hat aber ähnliche Eigenschaften. Für die kleinen Ströme, hier 5mA sind aber die  billigsten Schalttransistoren richtig.