Bilder zum vergrößern anklicken!

Sämtliche Schaltungen und Layouts sind mit dem Layoutprogramm Sprint-Layout 6.0 erstellt worden!

Veröffentlichte Layouts auf dieser Homepage können mit dem Programm von Abacom-Online "Viewlayout" angesehen und gedruckt werden.

Habe am 29.10.2013 VDIP1 Bestellt

Achtung!

Ich habe einige VDIP1 für das GIDE+USB-Modul bestellt.

Es sind wieder mit Mehrwertsteuer und Versandkostenanteil um 25,- Euro wie bei der LLC2 Bestellung.

Wie auf dem VDIP2 kann ein zweiter Port angesprochen werden. Das wird aber ebenso wie auf dem VDIP2 noch von keiner Software unterstützt!

RAM-ROM-Disk 1MB+64KB RAM+64KB Zusatz-RAM für KC87, Z1013 und andere K1520 Rechner

Funktionsgruppen

22.02.2014

Ich habe Heute Musterleiterplatten bestellt.

 

 

08.02.2014

 

aktualisiert am 19.02.2014

aktualisiert am 13.03.2014

aktualisiert am 18.03.2014

 

Die ersten Testmuster habe ich! Leider ist Leiter- und Bestückungsseite vertauscht, ich habe aber Heute Ersatz dafür bekommen.

Auf dem Leiterplattenbild zu sehende Jumper werden nicht alle benötigt und sind eventuellen späteren Entwicklungen vorbehalten!

Auf einem, fast beliebigen, mit dieser Karte verwendbaren Mega-Flash Modul sind vom LS138 Pin 7;9 und 10 drei Schottkydioden einzulöten. Dabei gehen die Kathoden an die Schaltkreisanschlüsse und die Anoden zusammen auf Pin 9B des Leiterkartensteckverbinders.

Diese Schaltung dient zum Ausblenden des RAMs auf den Adressen des OS und des BWS.

Ich hoffe auf Verständnis das ich, entgegen meiner sonstigen Handlungsweise, die genaue Schaltung und weitere Unterlagen des Moduls nur  den Bestellern der Leiterplatten herausgebe.

Das Prinzipschaltbild zeigt aber schon mal die Funktionen grob unterteilt in einzelne Baugruppen von denen einige nur aus einem Schaltkreis bestehen.

Es bestehen weitere Verknüpfungen die für das Prinzip unbedeutend sind. Das Prinzip dieser Baugruppe erlaubt die Entwicklung grosser Speichereinheiten mit kleinsten Abmessungen und geringstem Aufwand.

Dabei sind ständig 64 KB Arbeitsspeicher vorhanden. Erst wenn auf irgendeiner Adresse zum Beispiel ein EPROM angesprochen wird ist dieser Adressbereich im RAM ausgeblendet.

Dadurch ist eine sehr einfache Erweiterung mit EPROM- oder RAM-Disk möglich, die über eine /MEMDI Leitung den Speicherbereich für sich reservieren und den Zugriff auf den Arbeitsspeicher unterbinden.

Ich erwarte durch die geringe Anzahl aktiver Bauelemente unter Beschränkung auf Standard Logik eine hohe Zuverlässigkeit und Reparaturfreundlichkeit.

Es hat einigen Aufwand gekostet die Funktionen soweit zu vereinfachen das ich die Zahl der nötigen Schaltkreise ausser den Speicherbausteinen auf zehn Stück  reduzieren konnte.

( Durch die Diskusion im Robotron Forum um die gewählte I/O Adresse kam mir die Idee für weitere Zusammenfassungen und der  Möglichkeit zwischen zwei I/O Adressen zu wählen. Dadurch konnte ich einen weiteren Schaltkreis einsparen! Es sind also nur noch zehn Stück nötig. Dabei ist mir auch durch die Zusammenfassungen  gelungen statt einem   Schaltkreis mit 20 Pins auf einen mit 14 Pins über zu gehen was den Platzbedarf weiter vermindert hat.

Es ist aber auch jedes Gatter und jede Funktion der Schaltkreise voll ausgenutzt. So hat jedes Ding wieder seine zwei Seiten und alles ist Gut!)

Die Schaltung ist das Ergebnis von inzwischen dreijährigen Überlegungen.

Mir sind allerdings vor kurzem Unterlagen von 1989 in die Hand gefallen in denen ich mich schon mit dem Prinzip der Schaltung beschäftigt habe. Weil ich fünf Kinder habe, ein Haus gebaut habe und auch längere Zeit krank war bin ich erst jetzt dazu gekommen meine Ideen in die Realität umzusetzen.

Trotzdem oder deswegen ist auf der Leiterplatte noch keine Drängelei aufgetreten.

Ich hoffe es setzt durch das frei machen der Adresse 40H  eine Schwemme von Hardwareentwicklungen ein, die den Frei gemachten Adressraum von einem Bit nutzt.

Hiermit verwende Ich nur noch selten oder noch nie benutzte I/O Adressen die dicht beieinander liegen und deren Funktion durch Verwendung der von mir entwickelten Module ersetzt wird und dabei nur eine Mindestanzahl von Adressen benötigt.

 

Das wird aber nur einen Unwesentlichen Einfluss auf den Gesamtpreis des Moduls haben.

Dieser wird für alle Teile mit der Leiterplatte um die 35,- Euro liegen, auch wenn nur eine Kleinserie dabei herauskommt.

 

 

05.02.2014

 

aktualisiert am 11.02.2014

 

Ich habe ein Modul für KC87/Z1013 und weitere Rechner in Arbeit das auf einer Leiterplatte eine RAM-Disk mit 1MB, eine EPROM oder Flashrom-Disk mit 1MB, einen 64KB Zusatzspeicher und 64 KB Arbeitsspeicher aufweist.

Es baut funktionsmässig auf meine Entwicklungen der letzten Jahre für den KC87, Z1013 und KC-Compakt auf.

Ich bin beim layouten der Platine.

Da ich mich Platzmässig eingeschränkt habe und nur leicht erhältliche Standardbauteile und keine GALs oder ähnliches verwenden möchte, dauerte die Entwicklung etwas länger.

GALs verwende ich nur dort wo es nicht anders geht!

Es ist mit konventionellen LS- oder HCT-Schaltkreisen ohne SMD-Bauteile realisiert.

Auch mit EGS oder DIN-Steckverbindern ausrüstbar.

Das Format ist wieder 100x110 mm wobei ich vor dem Ausliefern  2mm an den seitlichen Rändern mit einer Spezialschere abschneiden kann. Dann können die Platinen in ein Modulgehäuse eingebaut werden. Die Befestigungslöcher dafür sind vorhanden.

Die I/O Adresse zum ansprechen der RAM-ROM-Disk ist 40H.

Das Datenwort entscheidet dabei ob RAM oder ROM-Disk angesprochen wird. D6 spricht dabei die ROM´s an und D7 die RAM´s. D0-D5 bilden die Adressen 13 bis 18.

Die Daten sind im ROM linear hintereinander in 8KB-Blöcken abgelegt.

Deshalb kann ein ROM nach dem anderen gefüllt werden.

Das Arbeiten mit jeweils einem 512KB Chip ist auch möglich.

Wie bei der Rossendorfer RAM-Erweiterung wird der erste Block des Zusatz-RAMs über I/O Adresse 5 eingeschaltet und über A4 wieder auf den Grund-RAM zurückgeschaltet. Die weiteren drei 16 KB Blöcke belegen die I/O Adresse 1-3.

Die unteren 16 KB des Grund-RAMs können für den KC87/Z9001 und Z1013.16 ausgeblendet werden. Für einen eigenen Rechneraufbau wie zum Beispiel meine in Arbeit befindliche CPU-Platine, die AC1 und Z1013 kompatibel ist und demnächst fertig wird, kann das abgeschaltet werden.

Die letztgenannte CPU-Platine ist einzelschrittfähig um eine einfachere Programmüberprüfung zu ermöglichen.

Busmonitor-Karte mit Hex-Anzeige der Adress und Datenleitungen

11.02.2014

 

Für mein Z80-Computerpaket entwickle ich einen Busmonitor der den Zustand auf den Adress und Datenleitungen wiedergibt. Bei Einzelschrittbetrieb ist damit ein Programmdebugging einfach möglich.

Die Platine  gestalte ich so das die Anzeigen auf der Rechnerfrontplatte sichtbar sind.

Wegen des senkrechten Aufbaus meiner Leiterkarten im Gehäuse für 4 Bit eine Anzeige über der anderen. Vier Anzeigen für Adressen zwei für die Daten.

Adress und Datentrigger  sowie Monoflop für die Zielanzeige vervollstädigen das Modul.

 

Interruptfähige CTC-PIO Karte mit Tastaturinterface für AC1 und Z1013

Noch nicht fertig!

05.09.2013

 

Um den Platinensatz zu komplettieren wird auch noch eine Interuptfähige CTC-PIO Karte gefertigt auf der sich das PS2-Tastatur-Interface für AC1 und Z1013 befindet.

Mit dem Platinensatz können dann AC1 und Z1013 Programme ohne Anpassung laufen. Sämtliche Erweiterungskarten wie Mega-Flash-Modul oder GIDE-USB-Modul werden an der Zusammenstellung laufen. Der kompakte Aufbau eines Z80-Rechners mit hauptsächlich Standardteilen ist dann realisierbar. Erweiterbar durch Baugruppen mit K1520 BUS-Anschluss.

Damit ist ein einfacher Softwareaustausch auch über den PC möglich.

Durch den Einsatz des EPROMs auf der CPU-Karte fällt die geplante Verwendung des Bus-Pins 10A  weg, da es nicht mehr benötigt wird.

 

Die in arbeit befindliche Schaltung ist unter Eigenes Z80 System zu finden!

 

Prototyp Karte für KC87/Z1013 und andere K1520 Rechner

17.02.2014

 

Hier die Abbildung des Prototyp-Boards wie ich es fertigen lasse. Die beiden Linien rechts und links sind die Markierungen an denen geschnitten werden kann damit die Platine 95 mm breit wird.

Die Bohrungen des Punktrasters haben 0,8 mm, die der Anschlusstecker 0,9 mm Durchmesser.

Ich empfehle für die Anschlüsse vom Steckverbinder zur Platine einen Pfostenfeldstecker zu montieren der vermeiden kann das die kleinen Durchkontaktierungen dort bei mehrmaligem Gebrauch zerstört werden.

Die Bohrungen für die Modulgehäusebefestigung haben 5mm Durchmesser.

Vorschlag von Rolf Weidlich zwei DOM-Module zu verwenden

28.10.2013

MASTER+SLAVE.pdf
Adobe Acrobat Dokument 81.4 KB

26.10.2013

 

Die bestellten Leiterplatten sind ohne Einschränkung Fehlerfrei.

Wer es sich zutraut die Software von Tilmann Reh anzupassen kann das Modul auch am BIC, am KC87/Z9001 und weiteren Computern mit K1520 BUS einsetzten. Dazu können rechts und links von der Leiterplatte Streifen abgeschnitten werden um sie in dem Rückverdrahtungskorb unterzukriegen. Es passt dann auch ins Modulgehäuse der KC87 Module.

Siehe auch <http://llc2.jimdo.com>

Modul mit DIN-Steckverbinder für den Anschluss am LLC2.

Ebenso kann ein 58 poliger EFS-Steckverbinder stattdessen bestückt werden.

Bis auf die RTC und Versorgung dafür, fertig bestücktes Modul.

Die Schaltung entspricht der Originalschaltung von Tillmann Reh allerdings mit BUS-Anschluss wie sie auch zum Beispiel Heiko Poppe für den AC1 verwendet hat. Der USB-Teil entspricht dem des LLC2

+ der PIO auf der Grundplatine des LLC2. Allerdings sind bei beiden Teilen die I/O Adressen über Jumper wählbar.

Damit kann das Modul auch an anderen Rechnern mit K1520-BUS verwendung finden.

Wer allerdings lieber zwei Steckplätze verwendet sollte dieses Modul nicht verwenden!

Hier drüber und drunter die zwei einfachen Möglichkeiten das DOM-Modul anzuschliessen.

Bustreiber für Z80 Systeme

Brücken statt des 74LS245

15.12.2012

 

Bei diesem Bustreibermodul müssen erst unten auf der grünen Leiterseite die Steckerleisten (Ste) eingelötet werden! Nach dem einlöten der Fassungen oben auf der blauen Bestückungsseite ist das

wegen des sehr gedrängten Aufbaus nicht mehr möglich!

20.01.2013

 

Dieses eigentlich für den Z1013 entwickelte Bustreiber Modul eignet sich auch zur Verwendung auf dem KC-Compakt wenn der 74LS245 entfernt und für die Datenverbindungen Brücken eingesteckt werden.

René Nitzsche konnte mit Diesem Bustreibermodul am KCC einen externen Floppy-Controler mit zwei 3 1/2" Laufwerken plus einem Symbiface 2 zum Betreiben mit Compactflash Modulen problemlos in Betrieb nehmen. Dabei konnte Er mit dem Bustreibermodul die Länge des Hosenträgerkabels so vergrössern das das Gehäuse mit den Erweiterungsmodulen bequem neben dem KCC aufgestellt werden kann. Das war ohne Bustreiber nicht möglich. Tests zur Datensicherheit der Verbindung hat er über längere Zeit erfolgreich durchgeführt.  

Siehe Bild!

 

Leiterplatte für einen KCC-Bus

14.12.2012

Das ist das überprüfte Layout der Buskarte nach der sie gefertigt wird.

Voll gepufferte Buskarte für CPC6128 und KC-Compakt

Mega-Flash-Eprom mit 32 KB RAM für K1520 BUS

05.01.2013

 

Das Modul ist bis jetzt am Z1013, am KC87 ,am Z9001 und am KC85/1

erfolgreich getestet worden. Für den RAM der alle Tests erfolgreich absolviert sind keine Abgleicharbeiten nötig.

Alle fünf Musterleiterplatten liefen nach dem Bestücken sofort!

Eingesetzt bei Renè Nitzsche, Volker Pohlers und mir.

04.11.2012

 

Mega-Flash-Modul mit 32 KB Arbeitsspeicher für KC 87 und Z1013.

Das Modul ist voll kompatibel zum Mega-Modul von Honi!.

Die ROM-Inhalte werden in den Speicherbereich von C000H- E7FFH eingeblendet.

Es hat jetzt auch 32 KB abschaltbaren RAM mit drauf der von 4000H- BFFFH in den Arbeitsspeicher eingeblendet wird. Damit stehen beim Z1013, Z9001 und KC87 mit den 16 KB eingebauten RAM insgesamt 48 KB RAM, 10 KB eingeblendeten EPROM oder Flash-ROM  und die Originalen 6KB für Bilderzeugung und Betriebssystem zur Verfügung.

Bei Z1013 mit voll ausgebautem RAM auf 64 KB kann der auf dem Modul befindliche RAM abgeschaltet werden. Beim einblenden des ROM-Bereiches in den RAM wird über das MEMDI-Signal der interne RAM des Z1013 ausgeblendet.

Das Modul kann mit EPROMs oder FLASH-ROMs bestückt werden (Siehe in der Schaltung unten die Jumperbelegung für beide Fälle).

Es werden nur Standard-Logik-Schaltkreise verwendet (keine GALs).

Es sind die Schaltkreise: 74LS273, 74LS688 oder 75LS520oder 74F521, 74LS138, 74LS32, 74LS10, 74LS86; ein Chache-RAM Z.b. UM61256 oder vergleichbares 32 KB RAM.

Dieses Modul ist mit dem128 KB RAM-PIO-Modul kombinierbar.

Weitere Bauelemente: R1=3K3; R2=3K3; R3 nur einmal!=68K; R4=3K3

Sechs Stück  mehrschichtkondensatoren 100nF.

Ein Stück 10uF Tantalperle; ein FET BS170.

Eine Präzisionsfassung 32 pol S (7,5mm breit); 3 Präzisionsfassungen 14 pol; eine Präzisionsfassung 16 pol; zwei Präzisionsfassungen 20pol.

Entweder fünf EPROMs 27C040 oder kompatible oder Flash-ROM von Winbond W29C040 mit der Software von Volker Pohlers "Super New" für KC87 oder Z9001. Bei Einsatz von Flashroms der Firma Winbond W29C040 hat Volker Pohlers eine spezielle Software erstellt mit der vom KC87 aus die ROMs beschrieben werden können.

Ich habe auf Verdacht einige Leiterplatten für das Mega-Flash-Modul fertigen lassen. Bei Interesse bitte anfragen!

Inbetriebnahmemodul für K1520 BUS-Baugruppen

06.03.2012

Modul zum definierten anlegen von BUS-Signalen an Baugruppen ohne dynamische RAMs zur Fehlereinkreisung und Inbetriebnahme über eine Stromversorgte Rückverdrahtungsplatine.

Schaltung!

IBM_S.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 46.4 KB

Präzitronik kompatible RAM-Disk 512 KB

15.03.2012

Das Modul wird im Format 95 X 110 mm erstellt.

Es ist wieder möglich EGS oder DIN-Steckverbinder einzusetzen.

Für das Modul werden acht Standardschaltkreise und ein RAM 628512 benötigt. Es wirkt wie zwei RAM-Disk mit 256 KB auf den I/O-Adressen

58H und 98H also kompatibel zu der Z1013 RAM-Disk mit Zugriff nach Reiner Brosig.

Die Schaltung habe ich Gestern und Heute entwickelt.

14.02.2012

Rückverdrahtung für Steckverbinder nach DIN

PLCC auf DIL Adapter 32 Pin

Programieradapter

19.12.2011

 

Die Adapterplatinchen sind geliefert worden!

Allerdings habe ich über die Versorgungsspannungsanschlüsse noch die Möglichkeit zum anbringen eines Abblockkondensators vorgesehen.

Das Layout stimmt also nicht ganz!

Vorgesehen zum Einsatz von Flash-ROMs im PLCC 32 Gehäuse statt im DIL-Gehäuse.

Auch geeignet um die Flash-ROMs wie Zum Beispiel 39SF040 von SST oder 29C010 bis 29C040 von Winbond im PLCC Gehäuse auf den Mega-Flash Modulen einzusetzen.

Dabei sind die 39SF040 von SST wesentlich Preiswerter als die Winbondtypen und auch besser erhältlich.

TFM (Dr. Stefan Stumpferl) hat für den Amstrad CPC und den KC-Compakt Software geschrieben mit der auf diesen Rechnern Auf dem Mega-Flash-Modul und der ROM-Box2 im System ein Softwareupdate auf den Winbond oder SST-Chips möglich ist! Dabei ist für jeden Hersteller eine individuelle Softwareversion nötig.

USB-Karte für den KC87 und Z1013

22.10.2011

 

Die USB-Karte wird als kleines Modul zum anstecken an die unten angesprochene RAM-PIO-Karte gefertigt.

Der Betrieb sollte dann auch am KC87/Z9001 sowie LLC2 möglich sein.

 

KC87/Z1013 USB
KC87/Z1013 USB

Buebchenbrenner 2

29.11.2010

Endversion, Programierfassungsplatine muss noch geändert werden.

Gesamtüberprüfung steht noch aus.

 

Adapter zum Buebchenbrenner für 27C040

19.04.2011

 

Mir schwebt für den Buebchenbrenner aber auch für andere Eprommer ein Adapter vor mit dem auch 27C040 z.B. für das Megarom gebrannt werden können. Die Schaltung ist zum grössten Teil fertig. Dabei wird der Eprominhalt in Teile zu 16KByte gesplittet. Die einzelnen Blöcke sollen mit einem Zähler ausgewählt werden der über eine Taste weitergeschaltet und über eine weitere Taste resetet werden kann.Über eine LED-Anzeige umschaltbar Dez-Hex soll die jeweilig gewählte 16KB Blocknummer angezeigt werden. Der Adapter soll anstelle der Original Programierfassungsplatine auf den Steckplatz für den 27128 gesteckt werden. Darauf kommt dann die modifizierte Programmierfassungs Platine.

Interessenten an diesem Projekt bitte melden um die Anzahl der zu fertigenden Leiterplatten abschätzen zu können.

 

Hauptplatine für den LLC2

19.04.2011

 

Das von Siegfried Schenk dankenswerter Weise angefangene Projekt eines aktualisierten Layouts der LLC2 Grundplatine nähert sich der Fertigstellung.

Der von Manfred Krüger mit AVR entwickelte PS2 Tastaturanschluss ist fast vollständig fertig integriert. Es steht eine nochmalige Gesamtüberprüfung des Layouts mit der Kontrolle der eingearbeiteten Änderungen aus. Uwe Mau hat mir gut lesbare Teilschaltungen geschickt die diese Arbeit sehr erleichtern wird.

Die Fertigung der Leiterplatte wird sich aber wegen nötiger Gartenarbeiten bei mir noch bis zum Ende dieses Jahres hinziehen.

Ich bitte aber ein eventuelles interesse jetzt beginnend schon anzumelden.

Ich möchte darauf hinweisen das die K1520 Busplatine die jetzt bald in Fertigung geht an das LLC2 Board passt.

05.02.2012

So wird sie produziert!

Zusatzkarte für KC87/Z9001 mit VGA-Ausgang, Stereoton und SD-Kartenslot

07.12.2011

 

Die Karte ist fast fertig bestückt. Ich hoffe sie noch vor Weihnachten Volker zum testen zukommen lassen zu können.

Neues wird es dann erst Anfang 2012 geben.

Nach dem Test werde ich das Layout komprimieren und Leiterplatten im Format 95x110 fertigen lassen.

05.05.2011

 

Ich habe die Platine in den Händen. Durch eine Erkrankungspause kann ich sie erst in der nächsten Woche bestücken und Volker Pohlers zukommen lassen der sie beleben wird.

19.04.2011

 

Ich layoute im Moment auf Anregung von Volker Pohlers eine Zusatzkarte mit dem Propellerchip aus dem HIVE-Projekt, die über Programmpakete als VGA-Grafikkarte, Stereosoundgenerator und SD-Karten-Schnittstelle betrieben werden kann. Die Ansteuerung erfolgt über einen GAL. Damit sollte der I/O-Port über den die Karte angesprochen wird leicht zu ändern sein und eine Nutzung an anderen Rechnern zu realisieren sein.

01.05.2011