Vorläufiges Layout der Melo5

Die endgültige Version kann den 2716 oder den 27C256 aufnehmen

Melo5_S.gif
Grafik Interchange Format 50.8 KB

Melodieklingel Melo4 modifiziert

Aktualisiert am 24.01.2016

Layout Und Hexdatei des EPROM-Inhalts
Melodieklingel.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 1.6 MB

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Jetzt noch zwei andere aufgebaut und getestet, dann liefere ich die Leiterplatten aus

Hinweise zum Aufbau

11.02.2016

 

Als erstes die Brücken einlöten!

 

Eine dumme Sache habe ich beim Layout übersehen. Ich hatte Pfostenfeldstecker mit runden Kontakten für die Melodieauswahl. Die sind aber kaum zu bekommen. Für die Pfostenfeldstecker mit quadratischem Querschnitt sind die Löcher 1/10mm zu klein, müssen also aufgebohrt werden.

Nachdem ich die zweite Melo4m bestückt habe, wurden sie erst einmal getestet. Die eine spielt. Für die zweite fehlt mir der 180pF Kondensator für den Oszillator. Mit 100pF will sie nicht mehr vernünftig spielen. 

Sollte die Melodie zu lahm ablaufen, Die Tonhöhe also zu niedrig sein, den Widerstand 2,7K des Oszillators in 2,2K umändern.

Einen Kondensator (1nF)musste ich für den sicheren Betrieb auch für Optokoppler mit schlechterem Übertragungsverhalten verändern in 100nF (Im Layoutbild gelb gekennzeichnet). Ich habe MB104 und CNY17 getestet, beide Typen funktionieren problemlos nach der Kondensatoränderung.

Der 1000µF Elko wird nur beim Standard Z80 gebraucht. Bei C-MOS Z80 wie ich sie auf meinen Modulen verwendet habe reicht meist ein 470µF Elko aus.

Der LM2940CT5 ermöglicht den Betrieb an 6V Wechselspannung und vermindert damit die Verlustleistung (geringere Erwärmung!).

Eine Sache die mir sehr unangenehm ist muss ich noch schreiben. Ich habe die Beschaltung von Pin 16 und 17 der CPU verwechselt. Ich hatte ein falsches Layout zur Fertigung geschickt das diesen Fehler noch hatte. Deshalb schicke ich alle Leiterplatten mit zwei durchgeritzen Leiterzügen an diesen Pins zu. Durch verlängern der Brücke zum Pin 16 und dem Anschluss des Widerstandes 1,2K an Pin 17 auf der Leiterseite ist das Problem aber leicht zu beheben.

Ich mache ein Foto davon und stelle es hier drunter ein.

Falls jemand nicht die Möglichkeit hat den Eprom zu brennen schreibt mir. Ich schicke dann einen mit der Melodieklingel Software gebrannten zusammen mit der Leiterplatte und ihr schickt einen leeren zurück. Wenn es 2716 sind die wir am M030 noch nicht getestet haben wäre das natürlich Super.

 

                Bauelementeliste Reichelt
Widerstände
1/4 10             1Stück
METALL 56,0    1Stück
METALL 150    1Stück
METALL 330    1Stück
METALL 390    1Stück

METALL 560     1Stück
METALL 620    1Stück
METALL 1,00K    2Stück
METALL 1,20K    1Stück
METALL 2,70K    3Stück
METALL 4,30K    1Stück
METALL 5,60K    1Stück
METALL 10,0K    3Stück
Einstellregler
64W-1,0K    1Stück
64W-5,0K    1Stück
Kondensatoren

NP0-2,5 180P oder KERKO-500 180P   1Stück
MKS-2 47N    1Stück
X7R-2,5 100N    3Stück
X7R-5 100N    6Stück

RAD FC 1.000/16  Elko

TANTAL 4,7/16

Dioden

1n 4148          oder SAY17 4Stück
LED
LED 3MM RT    1Stück
Brückengleichrichter
B250C800RUND    1Stück
Transistor
BD 138    oder BD136 1Stück
Schaltkreis
LS 04    1Stück
LS 74    1Stück

Optokoppler

CNY 17/IV oder MB104

Spannungsregler

LM 2940 CT5
Fassungen

GS6P       1 Stück
GS 14P    2Stück
GS 24P    1Stück
GS 40P    1Stück

Klemmen

AKL 101-02   1Stück

AKL 101-04   1Stück
Hinzu kommen noch die
Z84C00-06MHZ    Reichelt  Z80/U880 CPU     1Stück
2716 Eprom    1Stück

Melo4mReichelt.pdf
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Nationalhymne

Wer die Nationalhymne mit drauf haben möchte kann folgende 17 Bytes zwischen F0 und FF unterbringen wenn er dafür eine ähnlich lange Melodie rauswirft: 5D 6A 7D 6D 85 7D 6A 52 5D A5 95 85 7D 6D 7A 5A 95

Das Startbyte ist F0 und das Endebyte ist FF. Fehlende FF auffüllen!

Ich habe die Melodie ab 600H eingearbeitet.

Leiterplatte des Testmusters unbestückt und in Betriebsfähigem Zustand

Aktualisiert am 21.01.2016

 

Es sind alle Unterlagen zum Aufbau funktionstüchtiger Melodieklingeln vorhanden.

Ich habe das Layoutabbild aktualisiert.

Aus Platzgründen habe ich aber nicht alles für beide Melodieklingeln doppelt beschrieben. Es sind also auch beim Aufbau der anderen Version alle Anleitungen und Schaltungen anzusehen. Auf den Leiterplattenbildern die beim Anklicken vergrössert dargestellt werden ist die Bestückung zu sehen. Inzwischen sind alle Bauelemente mit Wert bezeichnet.

Die Oszillatorschaltung habe ich mit einem Einstellregler 4,7K ergänzt um mit einem Festkondensator 180pF auszukommen. Damit kann die richtige Tonhöhe eingestellt werden. Der Widerstand R3 (1,2K Original) ist in 2,7K zu ändern.

Siehe auch die Oszillatorschaltung unten bei der Funkamateur Melodieklingel.

Vor dem Bestücken der Bauelemente bitte die nötigen Brücken mit isoliertem Draht einlöten!

Nachtrag:

Mir ist beim hantieren mit meinem Muster noch eine Verbesserungsmöglichkeit aufgefallen! beim Anschluss an die Klingelleitung im Haus in Berlin ist mir ein Effekt nie aufgefallen, der sich jetzt beim auslösen auf dem Tisch mit einer Taste gezeigt hat. Das Klingelsignal liess sich nicht mit dem ersten Tastendruck starten. Daraufhin habe ich mir die Schaltung der Originalleiterplatte angesehen und einen Fehler festgestellt den ich blind übernommen habe, der aber leicht zu beheben ist. Vom Optokoppler kommt das Startsignal über den 1nF Kondensator auf den Gattereingang des DL004. Von dem Gattereingang geht auch noch ein 10K Widerstand nach +5V. Dieser eine Widerstand reicht nicht! Es muss ein zweiter 10K Widerstand vom Eingang des DL04 Gatters nach Masse angeschlossen werden. Damit triggert die Melodieklingel bei jedem Tastendruck unter Berücksichtigung der vom Programm vorgegebenen Wartezeit gegen Sturmklingeln. Es ist der Senkrechte 10K Widerstand  links neben dem 74LS04 von Pin 3 nach Pin 7 auf der Layoutabbildung.

Hier drunter ist die Originalschaltung und die Hexdatei sowie ein älteres Layout herunter zu laden.

Urform aus Mikroelektronik Information Applikation der KDT zur eigenen Melodieerstellung

Hier drunter sind die Originalunterlagen zu finden aus der die Melo4 hervorging.

Hier ist auf Seite 91 des zweiten Scans eine Zuordnungstabelle mit den Hexzahlen der Notenentsprechungen.

Bei der Übernahme ist nach G.Grohmann zu beachten, das bei einem b auf der Notenlinie die danachstehenden Noten einen halben Ton tiefer zu nehmen sind.

Wenn ein Doppelkreuz vor einer Note auf einer Notenlinie mit vorangestelltem b steht wird sie normal gespielt, die nächste wieder einen halben Ton tiefer.

Wer nicht geübt ist sollte sich die C-Dur Tonleiter mit zwei Oktaven aufschreiben oder ausdrucken damit er die Entsprechungen aus der KDT-Liste heraussuchen kann.

Dabei ist beim herauslesen der Zuordnung aus der Liste, der Notenwert zu beachten. Offene Note ist eine Ganze, offene Note mit Stiel ist eine Halbe Note, geschlossene Note mit Stiel ist eine Viertel Note, Geschlossene Note mit Stiel und Fähnchen ist eine Achtel Note und so weiter.

Die erstellte Hexliste ist dann wie unter Nationalhymne beschrieben in den Eprominhalt mit einem Hexeditor einzuarbeiten.

Zuordnungstabelle

Originalscan Teil 1
Melo_KDT_1.zip
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Originalscan Teil 2
Beschreibung Schaltung Liedaufbau Hexlisting
Melo_KDT_2.zip
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Modifizierte Oszillatorschaltung der Melo4 auch für Funkamateur-Melodieklingel!

Modifizierte Triggerschaltung über Optokoppler

Originalschaltung
Die Schaltung zur Leiterplatte ist etwas verändert!
Der Generator und die Startimpulserzeugung ist anders.
Melodieklingel.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 1.6 MB

Im PDF-File des Original-Scans bitte die Berichtigung der Schaltung beachten!

Das Layout im Sprint Layout 5.0 Format ist in Ordnung. Der Schaltungsausschnitt des Taktgenerators der Funkamateur Melodie Klingel ist auch für die Melo-4 zutreffend!

Ebenfalls die Ansteuerung über Optokoppler!

Original-Unterlagen zur Melodieklingel als PDF-File
Melodiklingel.pdf
Adobe Acrobat Dokument 7.9 MB

Unbekannte Melodieklingel von 1987, Wer kennt die Schaltung?

Seid 1987 im Dauerbetrieb! Aufgebaut von Siegfried Schenk

Original Melo4 die ich nach einem Blitzeinschlag zur Reparatur erhielt

Bei dieser Melo4 waren nach einem Blitzschlag der Brückengleichrichter, der Spannungsregler B3170, alle anderen Schaltkreise  einschliesslich der CPU und dem Eprom zerstört. Im Eprom waren die abgebrannten Bonddrähte zu sehen, die locker auf dem Chip herumkullern. Das war nach der Fehlermeldung des Eprommers mit dem ich den Eprom überprüfte deutlich durch das Quarzfenster zu sehen.

Weiterhin waren noch drei weitere Dioden und vier Scheibenkondensatoren defekt. Mit teilweise deutlichen Durchschlagsspuren.

Funkamateur Melodieklingel modifiziert

Aktualisiert am 30.07.2014

Die roten Linien auf dem Layout Bild sind nötige Drahtbrücken.

Rechts unten sind die Schalter zur Melodieauswahl an den drei Lötpunkten zwischen den stilisierten Dioden und darunter anzuschliessen.

Im Original war die Taktfrequenz schwer zu finden, deshalb habe ich die Schaltung der Melo 4 mit einem zusätzlichen Einstellregler versehen.

Siehe die Schaltung unter diesem Text!

Mit diesem Einstellregler 4,7K (5K) ist auf besten Ton einzustellen und mit dem 1K auf optimale Lautstärke.

Als Ausgangstransistor ist ein BD137 bis BD139 (NPN) geeignet.

Der Spannungsregler ist mit einem Ausreichenden Kühlkörper zu versehen und sollte so gross sein das er nicht wärmer als Handwarm im Betrieb wird.

Statt des im Layout angegebenen 74LS74 sollte besser ein 7474 Standard TTL verwendet werden oder die nichtbenutzten Eingänge des 74LS74 auf +5V gelegt werden.

Gezipptes Platinenlayout im Layout 5.0 Format
FAMelodieklingel.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 24.5 KB
Eprominhalte
melodieklingelfa8604-EPROMs.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 2.0 KB
Funkamateur Originalartikel gezippt
FA_Melodieklingel.zip
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