Projekte für die Erweiterung des Amstrad CPC oder des KC-Compakt

An einigen Projekten wird noch gearbeitet

Veränderungen an den Leiterplatten zur Verbesserung der Eigenschaften sind ständig möglich!

Neue grössere gepufferte Buskarte

Jetzt mit sieben Steckplätzen

Der EGS-Steckverbinder kann direkt an den KC-Compakt angesteckt werden.

Für den Amstrad CPC Adapter geht der Pfostenfeldstecker nach unten weg. Deshalb ist meine Buskarte sowohl an den KC-Compakt als auch an den CPC464, CPC664 oder CPC6128 anschliessbar. Ein entsprechendes Adapterkabel vorausgesetzt.

Die Daten und Adressleitungen sind mit Terminierungswiderständen abgeschlossen. Rechts auf den Fassungsleisten gesteckt zu sehen.

Auf die freie Schaltkreisfläche können eigene Erweiterungen aufgebaut werden. Versorgungsspannung ist schon angelegt. Ich will dort eine Kleine Spannungsversorgung für eine aktive Terminirung unterbringen und den Unterschied zu den einfachen Abschlusswiderständen ermitteln.

Die Schaltung dafür stelle ich bei Gelegenheit hier ein,

04.02.2015


Heute bin ich endlich dazu gekommen ein Netzteil ins Gehäuse einzubauen und die Buskarte zu testen. Wie ich es erwartet hatte, haben die Terminierungswiderstände schon sehr viel gebracht. Das Farbbild über Scart ist jetzt völlig Fehlerfrei scharf und brilliant wie ein normales Fernsehbild. Die aktive Terminierung werde ich dann bei Gelegenheit auch noch testen. Dazu bestücke ich aber eine weitere Buskarte. Morgen setze ich Bildschirm Fotos hier rein und auch von meinem Aufbau mache ich Fotos. Ich will noch einige weitere Buchsen ins Gehäuse einbauen damit ich Floppylaufwerke und andere Erweiterungen versorgen kann.

Schaltungsvorschlag für eine aktive Terminierung von Buskarten. Die 200 Ohm Widerstände symbolisieren SIL-Widerstände mit 6-8x 200 Ohm.

Die Spannung am Spannungsteiler beträgt 2,94 V.

Die gleiche Spannung sollte auch wenn alles in Ordnung ist am Emitter des BD137 zu messen sein.

Es werden soviele Module benötigt das Die Ausgangsspannung beim Anschluss noch nicht zusammenbricht. Es sollte aber eigentlich ein Modul reichen. An jedem der SIL-Widerstände 6-8x200 Ohm einen 100nF Abblockkondensator vorsehen. Mindestens Jede Adress und Datenleitung ist mit einem 200 Ohm Widerstand abzuschliessen. Besser ist es auch die Steuerleitungen abzuschliessen. Da ja in den SIL Widerständen 6-8 Einzelwiderstände vorhanden sind ist der Preis und der Aufwand nicht gross.

Aus MC 7/1986 - S 52

Von unten ist links der Steckverbinder für den Amstrad CPC Adapter zu sehen.

Da sich schon eine ganze Anzahl Erweiterungen angesammelt haben, ist von mir eine Buskarte mit einem ungepufferten Steckplatz, sieben gepufferten Steckplätzen und der EPROMMER-Schnittstelle entwickelt worden, die jetzt fertig ist.

26.12.2014

 

Die Buskarte ist ihrer Vorgängerin sehr ähnlich. Es sind nur unwesentliche Modifikationen vorgenommen worden.

Statt des empfindlichen Steckverbinders für Fassungsanschluss des Programieradapters sind jetzt Pfostenfeldstecker möglich die einen Standardstecker für die Hosenträgerleitung anschliessbar machen. Damit ist auch das Platzproblem beim stecken der Modulkarten an dieser Stelle behoben.

Sie hat auch einen Widerstandsabschluss der Daten und Adressleitungen, um Reflexionen auf den Leitungen zu unterdrücken. Damit ist ein sicheres Funktionieren aller Module unabhängig von der Bestückung möglich.

Nach den Feiertagen werde ich die Buskarte umfassend mit allen meinen Modulen testen.

 

I/O Karte mit dem 8255A für drei 8bit Ports geplant

Günstige Stromversorgung für die unten vorgestellten Erweiterungen

Bei der Firma Pollin gibt es preiswert Steckerschaltnetzteile 7,5V/4A die sich sehr leicht auf 5V umbauen lassen.

Auf einen SMD-Widerstand 1206 muss huckepack ein weiterer in der Bauform 1206 mit einem Wert von 1K aufgelötet werden. Damit hat man eine kompakte Stromversorgung für alle Erweiterungen einschlisslich des EPROMMERS.

Bei der Durchsicht des Kataloges habe ich leider festgestellt das die Steckernetzteile nicht mehr erhältlich sind.

Es gibt aber ähnliche, leider nicht mehr ganz so preiswert und für etwas weniger aber ausreichenden Strom bei 5V.

Wichtiger Hinweis zum KC-Compakt

12.03.2014

 

 

Im KCC ist der C15 am L296 von 2,2µF/80V auf 47µF/10V zu erhöhen dann sollen nach den Angaben von Silvio (Alwin), der den Vorschlag geprüft hat mögliche  Einschaltprobleme behoben sein.

12.01.2014

aktualisiert am 27.03.2014

 

Inzwischen sind sämtliche Leiterplatten, wie sie unter Layout-Bilder zu sehen sind eingetroffen!

 

Da mir die Pfostenfeldstecker für den Busanschluss fehlen kann ich die Leiterkarten noch nicht vollständig bestücken.

Silvio wird aber Heute die Zusatz-RAM Karte und den Floppy-Controller erhalten und gleich bestücken. Bis zum Wochenende sind warscheinlich die ersten Tests gelaufen.

René, der sich auch an den Tests beteiligen will erhält seine Leiterplatten am Montag, vor dem Wochenende komme ich nicht zum verschicken.

Beide, Silvio und René habe schon ausgiebige Tests mit dem Original-Floppy-Controller des KCC gemacht und haben entsprechende Erfahrungen und Disketten zur Verfügung.

 

Ich werde eine Sammlung von EPROM-Inhalten an Silvio schicken der im Laufe der Zeit das Spreu vom Weizen trennt und eine lauffähige EPROM-Sammlung erstellt.

Wichtige Software werde ich Zusammengefasst auf 27C010 für die ROM-Box2 bereitstellen.

Das wird aber erst nach Garitz realisiert werden können.

 

Der 64KB Zusatz RAM wird, nachdem die sichere Funktion gewährleistet ist mit dynamischen RAMs aufgebaut um ein schnelles Ergebnis zu haben,gerade beforscht. Die bipolaren PROMs werden vor der Lieferung programiert und getestet. Nur Exemplare die einen sicheren Betrieb erlauben werden mitgeliefert!

Das fertige Layout ist  unter den Layout-Bildern zu finden.

Der Floppy-Controller ist überarbeitet und erweitert. Das Layout ist ebenfalls fertig und steht unter den Layout-Bildern.

Das konnte ich nur so schnell schaffen weil ich sehr tatkräftige Hilfe von Alwin (Silvio) hatte der mich besonders in der Zeit meines Umzuges in den letzten Wochen auch bei Rückschlägen oder Problemen immer unterstützt hat.

Ich hoffe sehr das er auch Spass an den Projekten hatte.

Danke Silvio!

RAM-Disk 444KB für CPC und KC-Compakt

25.02.2014

 

Ich habe das Layout fertig und Leiterplatten bestellt. Bestätigung der Leiterplattenfirma ist eingetroffen. Lieferung in 14 Tagen.

 

 

03.01.2014

 

Die RAM-Disk wurde von mir über den Jahreswechsel noch mal überarbeitet und die Rückmeldung lässt darauf schliessen das sie endlich mit allen Vereinfachungen  funktioniert.

Das Layout muss ich noch überarbeiten und dann werde ich das ganze Leiterplattenpaket, RAM-Disk, 64KB Zusatz-RAM, ROM-Box1 und ROM-Box2 erstmal als Muster fertigen lassen.

Als nächstes wird der EPROMMer in Betrieb genommen.

TFM (Dr. Stefan Stumpferl) will sich um eine OS-Erweiterung kümmern damit die ROM-Box 1 Zusammen mit der ROM-Box 2 oder der Mega-Flash Karte eingesetzt werden kann.

Auf Seinen Vorschlag hin habe ich die Floppy-Controllerschaltung für die Amstrad CPC oder KC-Compakt so verändert das vier Floppylaufwerke angesteuert werden können. Dabei kann durch einen Auswahlschalter Laufwerk A,B,C oder D als Startlaufwerk geschaltet werden. Da die eigentliche Auswahl nur zwischen zwei der Laufwerke mit dem einpoligen Einschalter erfolgt ist die gewünschte Konfiguration über Jumper einzustellen.

ROM-Box 1

27.02.2014

 

Mehr dazu weiter unten!

03.12.2013

 

Die EPROM-Karte "Rom-Box 1" für 8x27(C)128 kann jetzt auch als Erweiterter EPROM-Bereich von Block 32 bis Block 39 zusätzlich mit der EPROM-Karte für vier 27C010 "Rom-Box 2" die von Block 0- 31 arbeitet, verwendet werden. Die Software muss noch angepasst werden um auf den erweiterten Bereich zugreifen zu können.

Die Hardware ist so gestaltet das sich beide EPROM-Karten nicht beeinträchtigen.

Beide Karten können mit und ohne gepufferte Buskarte verwendet werden. Beide Karten zusammen nur mit Buskarte.

Das Interesse für die Rom-Box1 oder Rombox 2 kann schon angemeldet werden. Fertigstellung der Leiterplatten im Januar 2014

ROM-Box 2

02.03.2014

 

Leiterplatten sind bestellt!

Für CPC6128 und KC-Compakt, Mega-Flash Modul, EPROM-Modul, Buskarten, EPROMMER Dobbertin 4003 kompatibel

Der KC-Compakt wird oft als Nachbau des CPC6128 bezeichnet. Das halte ich für falsch. Er ist eine Nachentwicklung, da er zwar Gröstenteils softwarekompatibel ist und auch die meiste Zusatzhardware des CPC6128 verwendet werden kann, er jedoch einen völlig anderen Aufbau mit vom CPC6128 abweichender Hardware hat.

Für seine Schaltung wurden auch Spezialschaltkreise entwickelt und verwendet die keine entsprechenden internationalen Bauelementetypen haben.

Dadurch kann im Floppy-Controler des KC-Compakt zum Beispiel auch der "PARADOS" EPROM verwendet werden der es ermöglicht weitere Formate zu lesen.

Zu meinen Entwicklungen ist mehr hier drunter zu finden!

Buskarte mit angeschlossenem Eprommer

Näheres weiter unten!

Eprombrenner nach MC 8/84 von J.Frank für den CPC6128 und den KC-Compakt, Dobbertin4003 kompatibel.

Zwischen den Punkten a, b und c den Schalter für die EPROM Spannungsversorgung so wie gezeichnet einbauen.

Wenn der EPROM eingesetzt oder aus der Fassung genommen werden kann, soll die grüne LED leuchten. Bei eingeschalteter Spannung wenn der EPROM bearbeitet werden kann, soll die rote LED leuchten.

Bei dieser Umschaltung der Programierspannung hat man bei Schaltermittelstellung die niedrigste Spannung. Beim Schalten nach rechts oder links schaltet man dann auf 21 oder 25 V.

Das erscheint mir sicherer als das Umschalten der Inverterspannung mit solch einem Schalter bei dem in Mittelstellung die höchste Spannung auftreten würde.

Durch die 2mA LEDs ist auch eine Anzeige der gewählten Programierspannung möglich.

Auf der Leiterplatte den T5 sowie Basis und Emitterwiderstand nicht bestücken.

Die Verbindung zwischen dem Emitter T3 und der Anode der darüber liegenden Diode unterbrechen.

Die beiden gelb eingezeichneten Verbindungen Löten

Softwaremässig war nur die Auswahl zwischen zwei Spannungen möglich!

Die Spannungsauswahl zwischen 25, 21 und 12,5 V wird jetzt mit Oben dargestellter Schaltung erledigt.

Die Anzeige für 12,5 V leuchtet immer dafür das die Programierspannung vorhanden ist,

Beim Umschalten auf 21 oder 25 V leuchtet jeweils eine weitere LED auf,

An der Stelle Z den gekennzeichneten Leiterzug unterbrechen.

 

19.06.2013

 

Die Schaltung wurde von mir modifiziert und das Layout völlig neu geroutet.

Die Platine ist 100 x 80 mm gross.

Der vorgestellte EPROM-Brenner wird mit Software auf EPROM unterstützt.

Er kann EPROMs vom 2716 bis 27(C)256, sowie die 2516 bis 2564 brennen.

Es ist ein Zusatzmodul in Arbeit mit dem 27C040 in 16 KB-Blöcken gebrannt werden können.

Von der Platine lasse ich bis Ende Juli Versuchsmuster fertigen.

Der EPROM-Brenner wird mit der Schnittstelle der gepufferten BUS-Karte angesteuert.

Der gewünschte EPROM-Typ wird über das Softwaremenue ausgewählt.

Im Moment wird nur zwischen 25 und 21 V Programierspannung über das Menue ausgewählt. Bei 12,5 V Programierspannung ist ein Schalter zu betätigen.

Zusatzmodul zum brennen von 27C010-27C040 in 16KB Blöcken

Unter 8-Bit-Selbstbau - Programieradapter ist das Projekt eines Zusatzmoduls zum brennen der 27C010 bis 27C040 auf dem hier drüber gezeigten Brenner zu finden.

Neue Buskarte für CPC6128 und KC-Compakt geeignet

11.01.2014

 

Ich habe Heute eine kleine Serie BUS-Leiterplatten bestellt.

Wegen des Chinesischen Neujahrsfestes werden sie aber erst Anfang Februar geliefert.

Da sich schon Ineressenten gemeldet haben werden sie nicht lange reichen.

Wer zuerst kommt mahlt zuerst.

Ob ich noch welche bestellen werde ist fraglich da sich das Interesse bis jetzt in Grenzen hielt.

07.01.2014

 

Beim Erstellen der Schaltungsunterlagen ist mir noch ein Fehler aufgefallen der das EPROMMer Interface betrifft.

Das muss ich noch klären, daher ist die Schaltung erst vorläufig!

08.01.2014

 

Hierdrunter die nötigen Änderungen auf der Musterleiterkarte für den Einsatz eines 74LS02 statt des eingezeichneten 74LS00.

Diese Änderung betrifft nur die Bezieher der Leiterplatte vom23.03.2013!

Überprüfte und korrigierte Schaltung der Buskarte

11.01.2014

 

Bei den Testmustern ist die Leiterplatte nach der Schaltung zu ändern!

Das heist an Pin 14 des 74LS139 geht A14 ran. Das muss abgemacht werden und es muss A8 angelegt werden.

Damit funktioniert dann der EPROMMer bis jetzt mit Leertest, Auslesen,Veryfi und Brennen.

Hier drunter das Leiterplattenbild der Kleinserie

Gepufferte Buskarte mit Datenbuspuffer von den Erweiterungskarten gesteuert.

Mit Interface für einen Eprommer nach MC 8/84 (Dobbertin 4003 kompatibel).

CPC6128 EPROM-Modul für 8 Stück 27(C)128 kaskadierbar, auch für KC-Compakt "ROM-Box 1"

08.11.2013

 

Ich habe ein neuen OS-EPROM für den CPC entdeckt, der für den CPC-Mega-Flash 32 Blöcke zu 16KB ansprechen kann.

Ich vermute das der EPROM auch auf dem KCC eingesetzt werden kann

Deshalb habe ich die Schaltung verändert das ich fünf EPROM-Module mit jeweils 8 EPROMs einsetzen könnte.

Dazu habe ich die Schaltung soweit vereinfacht und abgeändert das es jetzt über Jumper möglich ist fünf Karten auszuwählen.

Die Karte kann auch mit der ROM-Box 2 und der Mega-Flash Karte zusammenarbeiten. Dazu ist aber noch eine Erweiterung des OS in Arbeit damit dann bis zu 40 Stück 16 KB Blöcke angesprochen werden können.

An der Anzahl der Schaltkreise ändert sich nichts!

Es werden nur zwei andere benötigt.

Die Schaltung wurde getestet und funktioniert einwandfrei auch mit der Richtungssteuerung der Buskarte. Ich werde in Kürze Leiterplatten fertigen lassen.

 

06.12.2013

 

Unter anderem zum Testen der Richtungssteuerung der gepufferten Buskarte habe ich eine mit acht EPROMs 27(C)128 oder 27(C)256 bestückbare Epromkarte entwickelt und layoutet. Vier (Fünf ohne Software Unterstützung im Moment) Karten können davon kaskadiert werden so das ROMs von der ROM-Nummer 0 bis 32 eingesetzt werden können. Diese Karte ist auch zum Test vorhandener Software auf ROM gedacht ehe sie ins Mega-Flash Modul übernommen wird.

Die ROMs können einzeln ein und aus geschaltet werden.

Verwendbar ist die Karte sowohl am KC-Compakt als auch am CPC6128.

Am CPC464 nur soweit die verwendete Software auf dem CPC464 läuft.

Dabei kann die Karte auch einzeln ohne Buskarte verwendet werden wenn der Jumper für die Richtungssteuerung gezogen ist.

Neue EPROM-Karte für vier Stück EPROMs 27C010 oder Flash-ROMs 29C010 "ROM-Box 2"

01.03.2014

 

ROM-Box 2 in Fertigung.

Abmessungen, 80x80 mm.

Ich habe eine EPROM-Flash-ROM Karte entwickelt, die vier EPROMs 27C010 mit 8 x 16 KB Blöcken je EPROM aufnehmen kann.

Jeder EPROM ( oder Flash-ROM) kann einzeln abgeschaltet werden und dafür kann die ROM-Box 1 eingeblendet werden.

Bei der Verwendung von Winbond Flashs des Typs 29C010 kann auch die für das Mega-Flash erhältliche Software zum bearbeiten verwendet werden. Diese Flash-Roms sind oft noch auf alten PC-Motherboards zu finden. Der Flash-ROM kann schreibgeschützt geschaltet werden.

Im ersten Block kann das ROM 0 und das ROM 7 einzeln Ein oder Ausgeblendet werden.

Die Leiterkarte hat die Masse 80 x 80 mm.

Im Gegensatz zu meinen sonstigen Entwicklungen ist die Schaltung vor der Leiterkartenfertigung fertig getestet gewesen und die Leiterkarten sollten deshalb fehlerfrei produziert werden können.

Vor der Bestellung der nächsten Leiterplatten werde ich aber alle Layouts noch einmal überprüfen.

Für die Bestückung der ROM-Box2 ist es zweckmässig erst einmal die Einzelnen EPROMs auf der ROM-Box1 zusammenzustellen und zu testen. Wenn sie einwandfrei laufen kann aus den acht 16 KB Blöcken ein EPROM 27C010 gebrannt werden.

Da die ROM-Box1 für acht EPROMs mit 16KB ab Block 0, 8, 16 und 24 in 128 KB Schritten in die möglichen 32 Blöcke eingeblendet werden.

Block 0 und Block 7 der ersten acht Blöcke können auf der ROM-Box1 ausgeschaltet werden wenn die im Computer befindlichen ROMs verwendet werden sollen.

ROM-Box3 für vier EPROMs 27C010 = 32 Blöcke a 16KB oder vier 27C040 = 4 x 32 Blöcke a 16KB

Nur für EPROMs sonst wie ROM-Box 2

23.11.2014


Heute habe ich die Leiterplatten erhalten. Ich werde versuchen Morgen die Bestückung zu schaffen. EPROMs habe ich schon zu liegen. Nur mein Testrechner ist noch im Garten. Den muss ich Morgen noch holen.

Auf der Karte habe ich versuchsweise eine kleine Schaltungsänderung gemacht von der ich mir sehr viel verspreche. Die alte Lösung ist aber auch immer noch möglich. ROM-Box 3 ist damit ein sehr universelles Modul mit sehr grosser Speicherkapazität und grossem Lerneffekt für mich. Wenn sie funktioniert steht der ROMBox 4 und 5 nichts mehr im Wege. Dann schliesse ich die ROM-Box Entwicklungen für den KCC/CPC ab.

Die Hinweise zur ROM-Box 2 treffen auch für die ROM-Box 3 zu.

Es ist zu empfehlen erstmal die Software auf der ROM-Box 1 oder der Mega-Flash Karte zu testen ehe sie auf die ROM-Box 3 gebracht wird!

Dabei ist zu beachten das neben der ROM-Software ein Programm zur Verwaltung der Blöcke 16 bis 31 in Block 15, der sogenannte Rom-Booster, gebrannt werden muss.

Da für Block 0 und Block 7 ebenfalls Einschränkungen bestehen sind noch 29 Blöcke a 16KB für Programme nach eigener Auswahl frei. Bei Verwendung von vier EPROMs 27C040 bei dieser Rom-Box das Ganze vier mal!

Zusatz-RAM mit 2164 dynamischem RAM

Um schnell eine Lösung zur Verfügung zu haben habe ich eine dynamische RAM-Karte fertig gemacht. Alwin (Silvio) hat die Schaltung von Deproma endlich stabil zum laufen bekommen.

Um Platz zu sparen und die Wirkung der Abblockung zu verbessern ist über die Versorgungsspannungsanschlüsse jedes Schaltkreises ein Abblock Kondensator 100nF zu löten!

Die bipolaren PROMs 74S287 werden gebrannt und für sicheren Betrieb selektiert geliefert.

Die Schaltung entspricht bis auf zwei vertauschte Eingänge genau der Schaltung von Deproma!

Das Layout ist neu und wesentlich kleiner als das Vorbild.

Mega-Flash CPC6128/KCC

Bauelemente

Auch die Veröffentlichung hier beachten:

http://www.cpcwiki.eu/index.php/MegaFlash

 

1. 2K2            METALL 2,20K  0,082  0,082
2. 1K             METALL 1,00K  0,082  0,164
3. 220R           METALL 220    0,082  0,082
4. 1K5            METALL 1,50K  0,082  0,082
5. 1K             METALL 1,00K  0,082  0,082
 
74LS374        LS 374        0,370  0,370
2 x 74LS32     LS 32         0,350  0,700
74LS02         LS 02         0,300  0,300
74LS20         LS 20         0,430  0,430
 
IC-Fassung DIL 20       GS 20P   0,260  0,260
4 x IC-Fassung DIL 14   GS 14P   0,290  1,160
 
Low Current LED    LED 3MM 2MA GE   0,080  0,080
 
3 x Schotky Diode   BAT 42       0,050  0,15
 
Tantal-Elko 10 µF    TANTAL 10/16  0,170  0,170
6 x 100nF Keramikkondensator  X7R-5 100N  0,040  0,240
 
2 x 3-polige Pfostenfeldstecker  SL 1X40G 2,54  0,030  0,030
 
Pfostenfeldstecker abgewinkelt
2,54mm 2X25  Polig               SL 2X25W 2,54  0,270  0,270
 
2 x Jumper    JUMPER 2,54 SW  0,050  0,100
 
PLCC Fassung    PLCC 32   0,350  0,350
 

René Nitzsches KC-Compakt mit Buskarte Floppy-Controler und Mega-Flash Modul das mit SST-Flash ROM bestückt ist.

Die Software zum bearbeiten des SST-Roms hat TFM, Dr. Stefan Stumpferl ebenso wie die für den Winbond ROM geschrieben. Es ist für den SST-ROM der Rommanager mit der Version 1.45.

Modifiziertes Layout zur besseren Datensicherheit und möglicher alternativer  Umschalterbestückung.

Dieses Layout wird bei der nächsten Bestellung gefertigt.

Wenn sich genügend Interessenten bis Ende März 2013 finden (10 sollten es mindestens sein) lasse ich weitere Leiterplatten fertigen.

 

Vom Originallayout wurde nur die ungefähre Bauelementeanordnung übernommen!

Die Platine ist von mir völlig neu geroutet!

Weiterhin habe ich einen Resetknopf auf dem Modul untergebracht.

Beim Bestücken der Platine mit Flash-ROM W29C040 im PLCC-Gehäuse von Winbond kann der MEGA-Flash-ROM-Manager von TFM eingesetzt werden;

http://cpcwiki.eu/index.php/MegaFlashROManager

Angesprochen werden kann das Modul auch mit "FutureOS".

FutureOS ist eine CPC-Betriebssystem-Software von "TFM of Future Soft"

Dr.Stefan Stumpferl

Die vier dazu nötigen 16KB Blöcke können dazu auch auf den Modulen untergebracht werden.

 

Neu!

Inzwischen kann das Mega-Flash-Modul mit dem Flash-Rom-Manager von TFM auch gelöscht und wieder beschrieben werden. Und das unter dem Originalen Amsdos!

Hier der Link zu dem Originalartikel im Wiki.

http://www.cpcwiki.eu/index.php/MegaFlash

Der Autor des Mega-Flash-Moduls hat mir die Verwendung und Weitergabe des Im Originalartikel nicht verwendbaren und deshalb von mir nachentwickelten Layouts erlaubt wenn ich diesen Link einstelle.


 

Schaltung des KCC-Floppy-Controllers

Erstellt von Jörg Lange nach einem Original-Controller

09.02.2014

 

Die von uns verwendete Schaltung wird mit der Verteilung der Leiterplatten veröffentlicht.

Originalschaltung des KCC-FDC
Es gibt mit dem Original-Controller immer wieder Schwierigkeiten beim Anschluss an verschiedene KC-Compakt.
Die Hauptursache ist die RAM-Erweiterung die mit Amateurmitteln schlecht zu optimieren ist. Wir haben die Schaltung des Controllers etwas modifiziert, so das unter anderem vier Laufwerke angeschlossen werden können und von der RAM-Erweiterung getrennt aufgebaut.
Jedes der vier Laufwerke kann als Startlaufwerk geschaltet werden!
Die RAM-Erweiterung wird mit statischen RAMs als Extramodul entwickelt.
KCC-FDC-Schaltplan01.pdf
Adobe Acrobat Dokument 221.8 KB

Floppy-Controller KC-Compakt

05.03.2014

 

So sieht er aus der neue Controller!

Fertiges Layout!

Auch für den Amstrad CPC464!

Für vier Laufwerke, von denen jedes als Start-Laufwerk geschaltet werden kann. Über einen Schalter ist diese Auswahl umschaltbar, um beim Hantieren mit verschiedenen Floppy-Laufwerken, mit einer Kopie Arbeiten zu können.

Für Laufwerke ohne Ready-Signal kann ein generiertes Signal verwendet werden.

Ein Richtungssignal für den gepufferten Bus wird erzeugt, das über Jumper abschaltbar ist wenn der Controller direckt ohne Buskarte an dem Computer verwendet werden soll. Das schränkt aber die Verwendung weiterer Baugruppen ein da Abstürze an der Tagesordnung sind.

Hinweise zum Anschluss zweier Laufwerke am KCC Floppy-Controller

René Nitzsche hat folgendes erarbeitet:
 
Hallo Wolfgang,
 
Im Anhang die Seiten 14/15 des Handbuches zum Floppy-System.
Das Handbuch beschreibt sowohl für BASDOS als auch für MicroDOS die Verwendung von
zwei Laufwerken.
Diese Beschreibung bezieht sich aber nicht auf die tatsächlich vorhandene Hardware. BASDOS ist eine AMSDOS-Kopie und MicroDOS ein
CP/M-Clone.
Und diese beiden Systemen können natürlich mit zwei
Laufwerken umgehen und das bedeutet, BASDOS und MicroDOS können das auch.
Der FDC ist im Prinzip eine Kopie des DDI-1. Auf den beiden Seiten kannst Du
erkennen, daß an 4A DS0 anliegt und an 5B DS1.
Beim DDI-1 sind intern, im Laufwerk (das Ding heißt FD1), die beiden DS-Leitungen miteinander verbunden.
Das FD1 kann auch nur DS0, sonst nichts.
Extern sind die beiden Anschlüsse so gestaltet, daß an dem einen nur DS0 ankommt und an dem anderen nur DS1.
Da intern DS0 und DS1 kurzgeschlossen sind, funktioniert dasSelect von "A" und "B" problemlos.
Der KCc mit seinem FDC verwendet TEAC-Laufwerke (oder DDR-Clones davon).
Die TEAC-Lafuwerke kann man per Jumper auf DS0-4 stellen.
Dazu gehört dann am Interface des Laufwerkes jeweils eine Leitung auch DS0-4.
D.h., stelle ich das TEAC auf DS1, dann "horcht" es auch auf der Leitung DS1.
Kommt da nichts an, da geht's eben nicht.
Der FDC des KCc bzw. die Anschlüsse am Kabel des FDC verwenden diese Select-Möglichkeit aber nicht, d.h. es geht zum Beispiel keine DS1-Leitung vom FDC zum Teac-Laufwerk an dessen DS1-Leitung.
Damit scheidet die Möglichkeit des "jumperns" aus.
Was bleibt also noch möglich?
 Man modifiziert die beiden Anschlüsse des FDC-Kabels wie folgt:
An dem einen Anschluß kommt nur 4A (entspricht DS0) an.
An dem anderen Anschluß kommt nur 5B (entspricht DS1) an.
Für den Anschluß, wo jetzt nur noch 5B ankommt, reicht das aber nicht.
Hier muß 5B auf 4A weitergeleitet werden oder noch besser, gleich auf Anschluss 4A
gelegt werden.
 Somit passiert folgendes:
|A selektiert Laufwerk A. Der FDC sendet an Leitung 4A.
Leitung kommt nur an 4A des einen Anschlusses an.
Dort reagiert das daran angeschlossene Laufwerk mit Quittung.
Da Leitung 4A nicht mehr an dem zweiten Laufwerksstecker angeschlossen ist,
merkt dieses vom Select nichts.
|B selektiert Laufwerk B. Der FDC sendet an Leitung  5B. Leitung 5B kommt jetzt nur an Stecker 4A des anderen Anschlusses an.
Dort reagiert das daran angeschlossene Laufwerk mit Quittung.
Da Leitung 5B nicht mehr an dem ersten Laufwerk angeschlossen ist, merkt
dieses vom Select nichts.
Leitung 5B könnte im Prinzip am ersten Laufwerk auch angeschlossen bleiben, denn
er wird intern vom Laufwerk ja gar nicht verarbeitet.
Ich habe ihn aber dennoch am ersten Laufwerk entfernt.
 
So, nun hoffe ich, ich konnte mich verständlich ausdrücken. Wenn nicht,
einfach nachfragen.
Wäre schön, wenn Du das veröffentlichen könntest, denn dann können es
auch andere nutzen. Oder soll ich es im Forum auch veröffentlichen?
Viele Grüße,
René

>>>>>>>>>>Kombi-Speicher-Karte<<<<<<<<<<

Speicherkarte mit 512 KB EPROM oder Flash-ROM + 512KB RRB nach Inicron + 444KB RAM-Disk

07.01.2014

 

Schaltung der Kombi-Speicher-Karte für den CPC6128 und KC-Compakt

06.01.2014

 

Die Schaltung ist zum Teil getestet und daraufhin überarbeitet worden.

Nach dem nächsten Test werde ich eine Leiterplatte routen und Testleiterplatten fertigen lassen.

Die Überarbeitung hat eine weitere Vereinfachung gebracht.

das Modul wirkt dann wie eine Kombination aus normaler Epromkarte zum testen einzelner EPROMs, Einer Mega-ROM Karte für 32 Stück 16 KB Blöcke. Es ist aber auch möglich einen Winbond 29C040 oder SST 39SF040 einzusetzen, dann arbeitet der Teil wie die Mega-Flash-Karte und kann auch mit der dafür vorhandenen Software bearbeitet und angesprochen werden.

Weiter kann über einen Schalter zwischen dem EPROM-Flash-ROM Teil und einem INICRON-RRB-Kompatiblen mit RAM bestückten Speicherteil umgeschaltet werden der ebenfalls 32 Stück 16 KB ansprechen kann.

Ausserdem ist auch eine 444 KB RAM-Disk vorhanden die mit der INICRON RAM-Disk weitgehend kompatibel ist.

Um kleine Fehler der Originalbaugruppen zu vermeiden habe ich die Schaltungen modifiziert. Es ist aber noch nicht  getestet ob inzwischen alle Inkompatibilitäten beseitigt sind.   

31.01.2013

 

Als Fingerübung nach der Arbeit habe ich eine Zusammenstellung obiger Speicher auf einer Karte mit geringstem Hardwareaufwand

ausgedacht.

Ergänzend zur Überschrift kann ein weiterer EPROM 27(C)64 oder 27(C)128 an Stelle eines  der ersten acht 16KB Blöcke neben dem 27C040 oder 29C040 eingeblendet werden. Es muss nur selektiert werden welcher Block ausgeblendet werden soll. Anstelle dieses Blockes wird der EPROM eingeblendet.

Zwischen EPROM/Flash-ROM und dem RAM-System nach der Inicron  RRB wird umgeschaltet. Damit sind zweimal 32 Blöcke a. 16 KB vorhanden + einer RAM-Disk von 444KB.

Es sind zu den vier Speicherschaltkreisen nur noch acht Standardschaltkreise notwendig (Die Original Inicron RRB braucht alleine auch schon 8 Schaltkreise ohne den RAM!) .

Bis jetzt ist das noch Theorie! Die Schaltung habe ich überprüft und habe keine logischen Fehler gefunden. Nach einer Denkpause werde ich sie mir noch einmal zur Überprüfung vornehmen.

Ich werde eine Probeserie layouten und fertigen lassen.

Da ich erst noch einige Baustellen an den Wochenenden fertigzustellen habe wird diese Karte wohl erst zum Herbst fertig.

KCC-Bus

26.01.2013

 

KCC-Bus  mit aufgestecktem Mega-Flash-Modul

ROM-Inhalt der KCC-Floppy

Gezippter ROM-Inhalt des KCC-Floppy-Controllers
KCC.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 191 Bytes
Gezippter EPROM-Inhalt des 27256
Mein EPROM ausgelesen
KCC_Floppy.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 6.3 KB
KCC-Floppy-Controler Eprom 2764
Eprom meines zweiten KCC Floppy-Controlers
KCC_Floppy_8K.zip
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Die hier vorgestellte Baugruppen sollten auch am KC-Compakt betrieben werden können!

Einfache EPROM-Karte nicht erweiterbar für Amstrad CPC

03.12.2013

 

Die einfache EPROM-Karte kann 8 EPROMs 27(C)128 aufnehmen.

Damit  kann EPROM 0-7 eingeblendet und darauf befindliche Programme gestartet werden.

Durch die einfache Schaltung ist eine Erweiterung nicht möglich.

Jeder EPROM kann durch stecken eines Jumpers ausgeblendet werden.

 

RAM7m

Gezippte Datei des RAM7m
Layout im Format Sprint-Layout 6.0
Noch nicht getestet, sollte aber stimmen.
RAM7m.zip
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Dktronics kompatible RAM Karte

Arbeitsdatei der Schaltung. Noch nicht fertig!

D´ktronics_RAM_DISK_CPC_S_27.04.2014.lay
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Schaltung des RAM7

Die ROM-Box 4, die Super-Mega-Flash! Box

Ankündigung eines neuen in Entwicklung befindlichen Moduls



Nach meinen neuesten Erkenntnissen habe ich ein Layout gemacht von dem ich Anfang Dezember 2014 Musterleiterplatten fertigen lasse.

 

Auf die ROM-Box 4 können bis zu vier Winbond W29C040 im DIL-Gehäuse (oder SST 39SV040 mit Gordon-Flash ROM-Manager) eingesetzt werden.

Über ebenfalls bei mir erhältliche Adapterplatinchen können auch die Chips im kleinen PLCC Gehäuse die leichter erhältlich sind, verwendet werden.

Die neue ROM-Box 4 ist wie die meisten meiner Module für die Amstrad CPC/KC-Compakt Computer 80x80mm gross.

Das Modul ist kein einfacher Nachbau der bisherigen Mega-Flash Module sondern eine vollständige Neuentwicklung!

Das Modul soll auf der gepufferten Buskarte mit Richtungssteuerung laufen.

Dann stehen 4 mal 32 Blöcke zu 16 KB bereit um sie mit Programmen zu füllen.

Damit kann ein Chip zum Beispiel mit Programiertools, ein anderer hauptsächlich  mit Spielen gefüllt sein. Die Auswahl an Software ist ja sehr gross. Die Dateien können in die Flash-Bausteine mit verschiedener Software, wie dem bekannten ROM-Manager eingebracht werden. So gefüllte Flash-Chips können dann auch in EPROMs gebrannt werden. Dafür ist die ROM-Box 3 fertiggestellt.  Das verhindert auch unter ungüstigen Bedingungen eine Zerstörung der Daten auf dem Chip die bei den bisherigen Mega-Flash Modulen nicht immer vermeidbar ist und ab und zu vorkommt.

Mit dem ROM-Manager kann der Inhalt von Diskette zwar wiederhergestellt werden, sofern man eine Sicherheitskopie angelegt hat, das ist aber lästig. Es muss ja auch der ROM auf dem Mega-Flash DISABELT werden damit der Computer überhaupt startet.

Auf dem neuen Modul kann dann durch einfaches Umstecken eines Jumpers das Verändern der Flash-ROM Inhalte vermieden werden.

Trotzdem, auf EPROM sind die Daten für mindestens 20 Jahre sicher.

Wer einen Eprom Brenner hat ist gut beraten die Software auf EPROMs zu schieben. Ein Adapter der das auf dem von mir vorgestellten Brenner ermöglicht ist in Arbeit.

Schneller geht es jedoch mit einem an den PC anschliessbaren Brenner.

Silvio hat sich die Mühe gemacht und für die ROM-Box 4 diverse freie ROM-Zusammenstellungen gemacht.

Dabei sind die ersten 16 Blöcke Tools und die zweiten Spiele.

Bei den Tools sind auch FUTUREOS und SYMBOS.

Eine Sammlung für die ROM-Box vorbereitete Spiele kann ich zur Verfügung stellen.

Es gibt auch Zusammenstellungen mit Unterstützung der RAM-Disk.

ROM-Box 5 für einmal W29C040 und drei EPROMs 27C040

Die Variante für den kleineren Geldbeutel, ROM-Box 3 und 4 in einem

Nach meinen neuesten Erkenntnissen habe ich auch die ROM-Box 5 fertiggestellt. Sie kann einen Flash-Chip und drei EPROMs aufnehmen.

Ich habe es immer lieber etwas sicherer und brenne EPROMs von der auf Flash-ROM getesteten Software. Nichts ist unangenehmer wenn ein Proggramm gestartet werden soll und der Flashrom hat inzwischen korupte Daten. Das ist in der Vergangenheit schon mehrmals bei verschiedenen Usern  der Fall gewesen. Es lässt sich zwar wieder reparieren, aber nur mit Floppy Unterstützung. Da die Floppys auch leider nicht das ewige Leben haben nehme ich lieber die sichere Variante mit den EPROMs mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Mit einem selbstgebauten EPROMMER vor mehr als 25 Jahren beschriebene EPROMs hatten jetzt noch die korekten Daten.

 

Das Layout ist fertig und Leiterplattenmuster werden anfang Dezember bestellt.